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NS-Sager

FPÖ schloss Kärntner Bürgermeister aus Partei aus

Der Gurker Bürgermeister Siegfried Kampl wollte sich nicht klar vom Nationalsozialismus distanzieren. Damit hat er "in der FPÖ nichts verloren", erklärte FPÖ-Obmann Heinz-Strache.

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© APA
 

Die FPÖ hat am Mittwochabend umgehend auf Interviewaussagen über den Nationalsozialismus von Siegfried Kampl, Bürgermeister der Kärntner Gemeinde Gurk, reagiert und ihn aus der Partei ausgeschlossen. "Jemand, der mit dem Nationalsozialismus liebäugelt, hat in der FPÖ nichts verloren", gab FPÖ-Obmann Heinz-Strache in einer Aussendung bekannt.

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