Die ersten Pumptracks wurden in den 1970er bis 1980er Jahren, zur Zeit des aufkommenden BMX-Sports, in den USA angelegt. Im Jahr 2003 entstanden in Australien dann die Pumptracks im modernen Sinn. Diese wurden von Profi-Downhillern als Trainingsinstrument erbaut. 2005 machte der Mountainbike-Film „Earthed 2“ die Wellenbahnen populär, und 2006 gab es die ersten Anleitungen zum Bau. Worum es bei einem Pumptrack geht? Um einen befestigten, meist asphaltierten Rundkurs mit Wellen und Kurven, der für Rollsportler (vor allem Mountainbiker, aber auch mit Scooter, Rollerskates, Skateboards sowie für Rollstuhlfahrer) nutzbar ist. Pumptracks sind in Österreich ein noch junges Phänomen. 2015 entstand der erste in Bad Ischl. In Tirol sind sie vereinzelt eingerichtet. In Osttirol gibt es während der Bikepark-Saison nur einen kleinen, temporär aufgebauten Track an der Talstation Hochstein.
Fabio-Wibmer-Projekt
Eine halbe Million Euro wird in Matreier Pumptrack gepumpt
Das Projekt kommt voran, YouTube-Star Fabio Wibmer spielt dabei eine wesentliche Rolle. Der Gemeinderat genehmigte nun den Pachtvertrag mit einem neuen Verein.
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