Für die meisten jungen Osttiroler gehört eine Sache zum Erwachsenwerden dazu: der Führerschein. In Dörfern, in denen Bus und Zug zwar verkehren, aber überwiegend nur tagsüber und nicht im 10-Minuten-, sondern im Stunden-Takt, bedeutet er vor allem eines: Freiheit. Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmittel klingt gut und ist für gar nicht wenige Osttiroler auch wirklich umsetzbar: Etwa für jene, welche entlang der Pustertalbahn leben, und einem Nine-to-five-Job in Lienz nachgehen.
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Warum ein Leben ohne Auto in Osttirol selten Luxus ist
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Eine neue Analyse zeigt, dass die Autodichte im Bezirk Lienz besonders hoch ist. Das ist kein Zufall.
© Juergen Fuchs (Symbolfoto)