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InnerkremsNicht nur das Skigebiet, auch die Hotels bleiben zu

Weil sich der Betrieb während der Pandemie nicht rechnet, bleibt das Skigebiet Innerkrems heuer zu, ebenso wie die größeren Hotels. Pensionen und einzelne Gasthäuser dürften aufsperren.

Stillstand im Skigebiet Innerkrems. Lockdown, Reisebeschränkungen und Absagen von Reisebüros sind der Grund © KK/INNERKREMS
 

"Wir können uns den Betrieb des Skigebietes nicht leisten“, bringt es Heinz Kabusch, Geschäftsführer der Innerkremser Seilbahnen GmbH, auf den Punkt. Die Entscheidung, das Skigebiet heuer nicht aufzusperren, fiel am 6. Jänner (die Kleine Zeitung berichtete exklusiv). „Der Grund sind Lockdown, Reisebeschränkungen aus dem Ausland und die Absagen vieler Reisebüros“, sagt Kabusch. Bereits im Vorjahr schlitterten die Seilbahnen – wie auch in den Jahren zuvor – in finanzielle Turbulenzen. Drei Lifte standen still, weil für den Betrieb rund 250.000 Euro fehlten.

Kommentare (9)
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Herzblutinnerkrems
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TAURIG

Wie kann es sein das der Bürgermeister da zustimmt, anscheinend ist Herrn Winkler nicht bewusst welche folgen das auch für die Gemeindeeinnahmen bedeutet. Mit was setzt KABUSCH den Bürgermeister so unter Druck das er im sogar noch den Allerwertesten putzt. Die Antares Groupe investierte bis jetzt viel Geld in die INNERKREMS , KABUSCH hat alles nur unnütz verprasst (z.b Schranken bei den Parkplätzen und vieles mehr) und auch die sind nicht in der Lage ein Machtwort gegen Kabusch auszusprechen. Welche linke Geschäfte laufen da. Jeder GF einer Gesellschaft in der Privatwirtschaft wäre längst entlassen worden, aber in der INNERKREMS kann er wirtschaften wie er will, zusperren wie er will.
INNERKREMSER WACHT ENDLICH AUF UND JAGD KABUSCH AUS DEM TAL

ronny999
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Wie kommt die KLZ

drauf, dass alle Hotels zu bleiben - schlechte Recherche oder glauben sie nur den Kabusch bzw. wie ihm viele schon nennen den Trump von der Innerkrems.
Dann aber auch kein Ruhmesblatt für die Qualität der KLZ.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Es gibt sicherlich viele Blöde aber in der Innerkrems da scheint es ganz
krass zu sein, ich hoffe auf Besserung!

Hingeschaut18
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Geschäftsführer-Gehalt?

Wieviel bekommt eigentlich der Geschäftsführer der Seilbahnen für seine "Tätigkeit"? Das, was dem Skifahrer 2019/20 und 2020/21 in Summe an Liftvergnügen in der Innerkrems geboten wurde, könnte ein tüchtiger örtlicher Unternehmer zwischen Mittagessen und Dessert ehrenamtlich organisieren.
Schade um eines der allerschönsten Naturschneegebiete Kärntens!

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Gute Geschäftsführung, die Innerkremser stehen jedes Jahr in der Zeitung
immer kein Geld oder ........ ein Trauerspiel.

ronny999
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Der Geschäftsführer der Innerkremser

Seilbahnen ist auch Vizepräsident des Kärntner Skiverbandes - aus hygienischen Gründen sollte sich der Verband schnellstens einen neuen Vizepräsidenten suchen.

Hingeschaut18
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Traurig

Der Seilbahneuro pro Nächtigung in örtlichen Betrieben, der angedacht wurde, ist eine dreiste Frechheit. Die örtlichen Beherberger sind die allerletzten Tapferen, die der Innerkrems überhaupt noch Frequenz bringen. Einheimisches Publikum vertreibt man durch vollmundige, aber unzutreffende Beschreibungen und geschlossene Anlagen, und so mancher Innerkrems-Tourist kommt nur noch, um am Katschberg Ski fahren zu gehen.
Das sagt mit großer Trauer ein langjähriger Innerkrems-Fan!

Begl
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Herr Kabusch

Wieder einmal eine Entscheidung auf eigene Faust....
Jetzt das ganze auf Corona zu schieben ist peinlich wie sie!
Sie sollten sich für die Katastrophe in den letzten Jahre schämen! Sie haben es geschafft ein traumhaftes Schigebiet ungebremst an die Wand zu fahren! Solche Personen sollten keine Funktionen in der Öffentlichkeit bekleiden. Hoffentlich ist sich der LSVK bewusst welche Unfähigkeit in ihren Reihen herrscht! Sie haben es bewiesen das sie es nicht können! Legen sie ihre Ämter zurück und zweigen sie Verantwortung!

ronny999
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Corona wird wohl

eher die willkommene Ausrede des GF Kabusch sein, dass nicht aufgesperrt wird - ist eher die finanzielle Lage der Gesellschaft und die Art und Weise der Geschäftsführung des Herrn Kabusch. Nachdem die öffentliche Hand sich mit viel Geld an den Seilbahnen beteiligt hat - gegen den Willen einer ganzen Fraktion wird die Zukunft einige Diskussionen bringen und es sollte auch eine Prüfung durch die Behörden geben, ob hier alles rechtmäßig vor sich gegangen ist. War dies nicht so sollten Konsequenzen für alle Beteiligten folgen.