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IrschenDas Kräuterdorf trotzt der Krise

Kräuterfestival wird es im Juli in Irschen keines geben, stattdessen viele kleine Feste der Kräuter mit Führungen und Tagen der offenen Gartentür.

Der idyllische Kräuterstadl in Irschen ist montags bis freitags, jeweils von 9 bis 14 Uhr geöffnet © (c) KK/KRÄUTERDORF martin hofmann
 

Der Anbau der Kräuter sowie die Herstellung von Tees, Säften, Kräutersalzen, - kosmetik, -tinkturen und vielem mehr, sind in Irschen voll angelaufen“, sagt Johann Ackerer, Obmann des Kräuterdorf Marketingvereins. Spurlos ist die Coronakrise aber auch im Kräuterdorf nicht vorübergegangen. „Bei unseren Großabnehmern gab es im April Auftragseinbußen, aber das Geschäft läuft langsam wieder an.“ Ackerer bedauert, dass das 21. Kräuterfestival, das am 4. und 5. Juli geplant war, Corona-bedingt ins Wasser fallen wird. „Stattdessen wird es von Mai bis September viele kleine Feste der Kräuter mit Führungen und Tagen der offenen Gartentür geben“, schickt er vorweg.

KK/SIDONIE STRIMITZER
Johann Ackerer, Obmann des Kräuterdorf-Marketingvereins, setzt heuer auf kleine Kräuterfeste © KK/SIDONIE STRIMITZER

Allein oder in Begleitung von Kräuterexpertinnen können die Besucher mit dem nötigen Sicherheitsabstand an den Festen der Kräuter teilnehmen. Als Erstes werden Stiefmütterchen, Wiesensalbei, Gänseblümchen. Ringelblumen, Taubennessel und Scharfgarben „gefeiert“.

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