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An der heutigen B111Im Gailtal wurde vor 160 Jahren Straßenbaugeschichte geschrieben

Die Sprengung der Straßentrasse in das Felsmassiv war damals ein gewaltiges Projekt. Maßgeblich eingesetzt hatte sich Freiherr von Schloißnigg, dem zu Dank der Abschnitt immer noch im Volksmund als Schloißnigg-Wände bezeichnet wird.

Für dieses Straßenstück im Gailtal wurde vor 160 Jahren der Grundstein gelegt. Ein Gedenkstein für den Förderer Freiherr von Schloißnigg (rechts) erinnert daran © Leopold Salcher
 

Mit dem Ausbau der Schloißnigg-Wände als Teilstück der heutigen B 111 wurde im Gailtal Verkehrsgeschichte geschrieben. Bevor es so weit war, herrschte viel zu oft Chaos vor. Verursacht durch das mächtige Quarzitmassiv zwischen Danz und Kameritsch (Höhe Tröpolach und Watschig), dessen schroffe Wände bis zum Gailufer abfielen. Diese natürliche Sperre war für Fuhrwerke unüberwindbar, man zwang daher die alte Gailtaler Landstraße zwischen Postran und Rattendorf, wo es Gailbrücken gab, auf die Tal-Schattseite.

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