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40 Oberkärntner GemeindenIn Gemeinden läuft alles auf Sparflamme

Ein exaktes Abwägen aller Ausgaben herrscht derzeit in den 40 Oberkärntner Gemeinden. Aufgrund der Coronakrise rechnen sie mit großen finanzielle Einbußen.

In vielen Gemeinden wird aufgrund der Coronakrise der Rechenstift angesetzt © (c) Stockfotos-MG - stock.adobe.com
 

In den Gemeinden läuft derzeit alles auf Sparflamme. Aufgrund der Coronakrise hat die Gemeindeaufsicht alle Kommunen dazu angehalten, auf Ermessensausgaben und freiwillige Leistungen aus der Gemeindekasse, wie etwa Vereinsförderungen, vorerst zu verzichten. Projekte, die nicht dringend sind, werden auf Eis gelegt, was die Wirtschaft zusätzlich schwächen wird. Dass sich Kommunalabgaben und Ertragsanteile deutlich reduzieren werden, ist fix. Gleichzeitig befürchten die Bürgermeister, dass die Abgaben für Spitäler, Kinderbetreuungseinrichtungen, Sozialhilfeverband und so weiter, steigen werden.

Kommentare (2)

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vitriol74
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10
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Interessant!

Vor einem Jahr hatte die Stadt Spittal noch 2,0 Mio zum Zubetonieren von einem Platz übrig. Fragt sich auch ob heuer noch die 100.000 für das Ensemble Porcia von Nöten sind...
Recyclinghof ist zu, dafür werden Wertstoffe anderswo entsorgt.... anstelle damit Geld gemacht und das Aufräumen ersparen...

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walterkaernten
1
8
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reciclinghöfe in KÄRNTEN

Ist sowieso TOTAL UNVERSTÄNDLICH warum die überall geschlossen sind.
Gerade jetzt haben viele menschen zeit zum entrümpeln.
Die stellen sind meist im freien.
Mit einer zugangskontrolle sollte doch niemand mit einem anderen zu nahe kommen.

Aus sicht der steuerzahler TOTAL UNVERSTÄNDLICH.
Das wäre eine aufgabe für den landesrechnungshof die schliessungen zu überprüfen.

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