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Corona in Oberkärnten"Glaube, Hoffnung und Liebe tragen uns"

Wie die Oberkärntner Pfarrer trotz Einschränkungen mit ihren Gemeinden in Kontakt bleiben. Und warum sie die Hoffnung haben, dass aus der Krise etwas Gutes hervorgehen wird.

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Einige sehen in der Krise auch einen Neubeginn, der auch viel Gutes hervorbringen wird. © Christian Reiner
 

Wenn die Kirchenglocken läuten, wird die Heilige Messe gefeiert. Allerdings vom Pfarrer alleine. Hinter verschlossenen Kirchentüren. Die Maßnahmen zur Einschränkung der Verbreitung des Coronavirus betrifft auch die Seelsorge der Pfarrer sehr stark. „Wir können nicht viel tun. Taufen und Hochzeiten werden verschoben. Bei den Begräbnissen geht das natürlich nicht, die sind eine Herausforderung“, sagt Pfarrer Dechant Ernst Windbichler. „Es dürfen ja nicht mehr als fünf Personen teilnehmen. Wenn die Sargträger kommen, müssen die Trauernden den Raum verlassen“, sagt der evangelische Pfarrer Jörg Hiltner aus Radenthein. „Die Begräbnisse aufzuschieben, ist auch nicht unbedingt gut für den Trauerprozess.“

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