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Nach HochwasserDie Gaildämme müssen dringend saniert werden

Dämme sind an die 100 Jahre alt und laufen Gefahr unterspült zu werden. Acht Millionen Euro fließen ab 2020 in deren Sanierung.

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Hannes Poglitsch, Unterabteilungsleiter der Abteilung 12 Wasserwirtschaft Hermagor © PACHEINER
 

Das Jahrhunderthochwasser im Herbst hat im Gailtal sichtbare aber auch unsichtbare Spuren hinterlassen. In Stranig, Goderschach, Reisach bis nach Rattendorf liegen noch immer tausende Kubikmeter Schlamm auf den Äckern. Sedimente und Sande wurden gemeinsam mit Schotter beim Dammbruch unterhalb der Waidegger Brücke und an anderen Stellen beim Überströmen der Gail-Dämme auf die umliegenden Felder geschwemmt.

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