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Kärnten

Kärntner will in seinem Wald keine Jagd dulden

Waldbesitzer geht bis zum Verfassungsgerichtshof, weil er Jagd aus ethischen Gründen ablehnt. In Deutschland ging ein ähnlicher Einspruch durch. Jagdreferent befürchtet negative Auswirkungen auf Wildbestand.

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THEMENBILD:  WAFFEN / JAGD
Klage eines Waldbesitzers könnte große Auswirkungen auf die Jagd in Kärnten haben © APA/BARBARA GINDL
 

Waldbesitzer können sich nicht dagegen wehren, dass auf ihrem Grundstück gejagt wird. So regelt es das Kärntner Jagdgesetz – analog zu den Gesetzen in allen Bundesländern.

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Danke für Ihr Verständnis.

Volnar
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Weil hier immer Genf erwähnt wird. In Genf wurde die Jagd nicht verboten, sondern es wurden Berufsjäger zur Bejagung des Wilds eingesetzt. Auf modern, Ranger machen bei Genf das Wildmangement. Die Kosten für das Wildmangement übernimmt der Staat, also der Steuerzahler. Auch Schäden durch Wild verursacht werden vom Steuerzahler übernommen. Das Projekt um Genf funktioniert nur zum Teil, der Wildbestand nimmt trotz Fütterungsverbot zu. Auch die Schäden konnten nur zum Teil eingedämmt werden. Die Ranger müssen immer mehr Abschüsse tätigen um ein artgerechtes Biotop zu erhalten. Außerdem ist das Projekt extrem kostspielig, sodass jahrelang die Kosten verschwiegen wurden. Zur Zeit geht es sogar in die Richtung die Jagd wieder zu privatisieren. Bauern und Waldbesitzer sind dafür. Wer das Projekt Genf befürwortet, muss sich im Klarem sein, dass es nen Haufen Steuergeld kostet und nicht unbedingt den Nutzen hat der erwartet wird.

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zerberus
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Genf

und man sollte nicht vergessen dass der Kanton Genf ungefähr so dicht besiedelt ist wie Klagenfurt.

schön wenn die Jagdgegner immer auf etwas Hinweisen das

a) nicht so funktioniert wie sie es gerne hätten und
b) die Abschußzahlen seit der Einstellung der Allgemeinen Jagd ständig nach oben korrigiert wurden. d.h. es wird jetzt mehr geschossen wie vor der Einstellung der freien Jagd. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler.

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adrianklafu
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pff

da kann da ragger reden soviel er will der eugh hat das jagdgesetz schon in mehreren ländern aufgrund dessen gekippt und wird auch bei uns so sein sofern der herr es bis dorthin durchzieht.

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Zongher
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Dass dieser Ragger überhaupt noch nach seinen Rechtsansichten gefragt wird, ist wirklich verwunderlich!

Hat die FPÖ denn keinen anderen Politiker zu bieten?

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Vrbin
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Die Jagd dient nicht der Hege sondern der Züchtung von Wild und der Vernichtung des Laubbaumbestandes.

Ergebnis: ein bis zu fünfzigfacher Überbestand an Wild in den heimischen Wäldern (Einschätzung der ETH Zürich). Folge: Wildschäden, Reduktion des Laubbaumbestandes, Zunahme des Nadelbaumbestandes, Übersäuerung des Waldbodens usw.
In der Region Genf wurde deshalb jegliche Jagd verboten. Folge: Der Wildbestand reduziert sich ohne menschliches Zutun auf ein natürliches Maß. Der Laubbaumbestand erholt sich usw.
Gorton, Ragger und Co haben keine (zumindest wissenschaftlich abgesicherte) Ahnung.

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ACorven
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Re: Die Jagd dient nicht der Hege sondern der Züchtung von Wild und der Vernichtung des Laubbaumbestandes.

Verbreiten Sie absichtlich Lügen oder wissen Sie es nicht besser?

Punkt1) Wir leben in einer Kulturlandschaft. Die überhöhten Nadelbaumbestände resultieren aus einer falschen Forstwirtschaftlichen Betreibung (Fichte = Brotbaum) der letzten 100 Jahre.
Die Einbringung und Etablierung von Mischbeständen wird Jahrzehnte dauern.

Die Jagd rund um Genf würde aus falschen Tierschutzrechtlichen Motiven eingestellt. Nun erledigen dies Wildhüter. Kostenpunkt 12 Mio im Jahr.

Punkt3) Mir ist Wildpret am Tisch lieber als Seuchenzüge bei den Wildtieren. Ohne Zutun erfolgt ein ständiges Bergauf, Bergab in der Wildtierpopulation.

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Vrbin
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Ich berufe mich auf Peter Wohlleben (Diplom-Forstingenieur).

Und der beruft sich auf Studien renommierter Forschungsinstitute.

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Volnar
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Peter Wohlleben, bezieht sich in seinen Büchern sehr stark auf Deutschland und nicht auf Österreich. Hab letztens ein Buch von ihm gelesen und mir gedacht, was der vorschlägt machen wir in Österreich schon längst. Es hört sich wunderbar an was er schreibt, nur ist das in Österreich teilweise nicht umsetzbar und auch nicht wirtschaftlich. Was er schreibt wird von den Forstwirten schon längst umgesetzt wobei ich mal die Fachliteratur vom FAST Ossiach empfehlen würde. Die ist zwar nicht so schön geschrieben, wie die Bücher vom Wohlleben, aber um einiges aktueller und besser wenn man sich für die Forstwirtschaft interessiert.

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ACorven
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Natürliches Maß

Gibt es nicht mehr und wird es nie mehr geben. Sofern der Mensch existiert. Um ein natürliches Gleichgewicht herstellen zu können benötigt man Großraubwild. Dies benötigt aber riesige Ruherräume und Jagdreviere. In Mitteleuropa ein frommer Wunschtraum, es sei den wir stellen jegliche Art von Tourismus ab, ziehen alle in die Städte und ernähren uns von Importen bzw Asphalt.

PS.: Sie können sich gerne meine Forstprojekte (Eichen/Hainbuchen Wald / Bergahorn und Kirsche ansehen - Würde beim setzten der heurigen Pflanzen sowieso noch Hilfe benötigen)

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einheimischer
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Na ,ich möchte sehen was die Jäger sagen,wenn echt einer seinen Grund sprich Waldbesitz einzäunt----

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zerberus
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eingezäunter Grund

also bei uns gibt es das. und es ist absolut kein Problem. Wenn jemand nicht will dass dort gejagt wird braucht er nur die Zustimmung der Landesregierung dass er seinen Besitz einzäunen darf und fertig. Das dumme an der Sache ist nur dass er dann keinen Wildschaden mehr bezahlt bekommt und den Zaun auch noch in Ordnung halten muss. Ob das dem Kärntner Grundbesitzer schmeckt glaube ich nicht, er steht, meines Wissens, dem VGT (also Balluch) nahe und die wollen ja keine "Gatter" mehr. ausserdem ist es, lt. Balluch, wiederum eine Frechheit dass sich jemand anmaßt Wald sein eigen zu nennen. Der Wald gehört ja JEDEM.

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Volnar
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Gar nix sagen die Jäger dazu, aber die Forstbehörde wird was dagegen haben, wenn man Wald einzäunt.

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Profet
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na fein

dann besteht ja womöglich in Zukunft grundsätzlich die Möglichkeit dieses 6,50 ha Waldfläche zu bewildern, weil Hunger zu stillen ja wohl bitte auch ein Menschenrecht sein wird, oder etwa nicht ?

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zerberus
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das siehst du falsch..

.... Wald gehört lt. dem "vorzeigeveganer" und "Tierrechtler" Balluch ja JEDEM. Was bildet sich der Grundbesitzer also ein wenn er Jagdverbot auf seinem Grund verlangt. Es könnte dann ja jeder kommen und BETRETUNGSVERBOT für sein Grundstück aussprechen..... Denn auch die Zwangsduldung von Wanderern schränkt das Eigentumsrecht extrem ein. Jäger müssen sogar ZAHLEN dafür dass sie dort Jagen, Wanderer geben nicht einen Cent dafür her (ersetzt Wanderer durch Mountainbiker, Tourengeher etc etc... Die einzigen Naturnutzer sind die Jäger die für die Nutzung eines Grundstückes zahlen MÜSSEN). Vielleicht sollte man eine Wanderabgabe einführen....

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Frage:

Muss ein Reh mit Haarausfall eigentlich in eine Re-Haar Klinik? ....wenns nach einem Veganer ginge dann schon 😂😂😂

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woerterseh
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...das wird ja immer schlimmer!

.

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gwensie
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???

wenn ein mensch in den wald geht, es sein hobby nennt einem lebewesen das licht auszublasen, dann ist was gehörig falsch gelaufen. wahrscheinlich hat er zu hause keine liebe erfahren oder hat einfach nur eine sehr perverse ader...
jedenfalls versteh ich den guten mann, sein gebiet, sein land- er entscheidet was darauf passiert! versteh also diese diskussion nicht, es ist sein besitz! aber klar, die meisten jäger sind ausgefressene, fette richter, anwälte, politiker oder einfach nur kriminelle waffenlobbyisten... die haben ja alle rechte. und wenn nicht, erstellen sie einfach neue gesetzte!

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zerberus
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ich bin....

weder fett, noch Richter, noch Anwalt, Politiker und schon gar kein krimineller Waffenlobbyist und bin dennoch Jäger. ICH weiß noch dass mein Stück Fleisch das auf dem Teller liegt ein Gesicht hatte, ICH weiß noch wie es gestorben ist (und wie hygienisch es behandelt wurde) und ich weiß auch noch wie natürlich sein Leben bis zum schnellen Tod verlaufen ist.

Ob das burgeressende Jagdgegner von sich behaupten können bezweifle ich

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genau

bin ganz deiner Meinung, er entscheidet was auf seinem Land passiert, es ist sein Besitz. Selbstverständlich müssen dann auch die anderen Zwangsnutzungen auf Privatbesitz (Wandern, Reiten, Mountainbiken, Pilze sammeln, Skitourengehen, ......) sofort abgeschafft werden --> denn es ist ja Privatbesitz, und der Besitzer entscheidet was darauf passiert.

Ich danke dir sehr für diesen Beitrag!!

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funkyjoker
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!!!

Ist es ethisch in den Supermarkt zu gehn und Fleisch zu kaufen, wo man das Tier nie zuvor gesehn. Oder Tierfutter für Hunde und Katzen. Ist es ethisch Pflanzenschutzmittel im Ackerbau zu verwenden und ganze Lebewesen auszurotten, damit der Konsument im Supermarkt billige Produkte kaufen kann. Es sind vielleicht die Personen die aus Medien und den eigen vier Wänden nie rauskommen und der Horizont nicht weiter reicht.....oder villeicht sind sie ja perverse, lieblose,.....
Wildbreet ist für mich ethisch höher zu schätzen als aus der Massentierhaltung. Sowie ein eigener Garten für mich mehr beteutet als das Gemüseregal im Supermarkt.

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Genau....

auf den Punkt getroffen 👍🏽

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gwensie
1
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ja da stimme ich zu!!!!

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ja natürlich;-)

dann muss man Bär wolf und luchs wieder einbürgern dann ist es wieder ja natürlich schweindal:-)

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funkyjoker
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Dann muss das Jagdgesetz geändert werden und den Wildschaden im Umkreis der Besitzer zahlen!

Der Jäger ist für das Wild und desen Wildschaden verantwortlich. Geschütztes jagdbares Wild übernimmt das Land Kärnten den Wildschaden (Bär,Luchs,...) Gesamt waren es 2012 20 Millionen Euro. Das Land Kärnten und des Jägers Geldörse wirds freuen.

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Aristophanes
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Was sagt die Forstbehörde ? Wird der Wald auch vegan bewirtschaftet ?

???

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Aristophanes
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Kärntner oder Piefke ???

???

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