In den frühen Morgenstunden ereignete sich in der Oberkärntner Gemeinde Gmünd ein Wasserrohrbruch. „Die Leitung ist wohl aufgrund des Tauwetters und den dadurch üblichen Bodenbewegungen gebrochen“, sagt Amtsleiter Christian Rudiferia auf Anfrage der Kleinen Zeitung. Die meisten Ortsteile verfügen seitdem über kein fließendes Wasser mehr.

Die Problemstelle wurde mittlerweile bereits lokalisiert und freigelegt, die Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren. „Die wichtigsten Einrichtungen, wie beispielsweise Schulen oder Kindergärten, wurden von der Feuerwehr mit Wasser notversorgt“, so Rudiferia. Er bietet um etwas Geduld und versichert gleichzeitig, dass kein Grund zur Panik bestehe: „Es wird etwas dauern, bis die beiden unterirdischen Wasserbehälter unserer Gemeinde wieder gefüllt sind.“ Bis Mittag soll die gesamte Wasserversorgung wiederhergestellt sein.