Das Datum am Pressefolder trügt: 14. April 2014 steht dort geschrieben. Doch beim Thema, das heute, Freitag, 14. April, im Klagenfurter Rathaus besprochen wurde, hinkt die Stadt nicht neun Jahre hinterher. Ganz im Gegenteil: man befindet sich europaweit in einer Vorreiterrolle. Auf Basis umfangreicher Geodaten und mittels des Einsatzes von künstlicher Intelligenz (KI) wurde ein digitaler Zwilling, also ein virtueller Nachbau, der Landeshauptstadt entwickelt. Dieser steht Bürgern und Unternehmern ab sofort kostenlos unter klagenfurt.at/digitaler-zwilling zur Verfügung.