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Millionenprojekt in Grafenstein Neue Deponie für 650.000 Tonnen Bauschutt

Ex-Politiker errichtet mit Partnern in Grafenstein ein Baustoff-Recyling-Zentrum. Es wird auch für Private geöffnet.

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Guggenberger, Preinig und Tauschitz (von links) wollen die Baurestmassendeponie in Grafenstein im Frühjahr 2020 öffnen
Guggenberger, Preinig und Tauschitz (von links) wollen die Baurestmassendeponie in Grafenstein im Frühjahr 2020 öffnen © KLZ/Markus Traussnig
 

Eine große Baustelle nahe der Autobahnabfahrt Grafenstein sorgt derzeit für Spekulationen: Was wird hier gebaut? Oskar Preinig, Geschäftsführer der GT Baustoff Recyling GmbH klärt auf: „Wir errichten hier gemeinsam mit dem Bauunternehmen Swietelsky ein modernes Baustoff-Recycling-Zentrum.“ Mit anderen Worten: eine sogenannte Baurestmassendeponie bzw. Bauschuttdeponie. Jahrelang wurde geplant und erst nach zähem Rechtsstreit gab es grünes Licht für das Projekt. Seit Juni 2018 liegen alle Bescheide und Genehmigungen vor.
Das Deponiegelände erstreckt sich über eine Fläche von rund fünf Hektar. „Man hat hier schon immer Bauschutt deponiert, es ist eine uralte Schottergrube“, sagt Stephan Tauschitz, ebenfalls Geschäftsführer der GT Baustoff Recyling.

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