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TelekommunikationAnrainer kämpfen gegen 42-Meter-Mast

Rund 300 Personen unterstützen Online-Petition gegen Mast. Bei Bauverhandlung ist eine Demonstration geplant.

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Heidrun Spörk-Mattuschka fürchtet, dass ihr Schaugarten unter dem Mast leidet
Heidrun Spörk-Mattuschka fürchtet, dass ihr Schaugarten unter dem Mast leidet © Daniel Raunig
 

Über dem Klagenfurter Siedlungsgebiet Sunshine Emmersdorf sind dunkle Wolken aufgezogen. Der Anlass ist ein 42 Meter hoher Telekommunikationsmast, der auf städtischem Waldgrund geplant ist. Am Mittwoch, 21. August, findet eine Bauverhandlung statt.

Kommentare (4)

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mrbeem02
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LESEN SOLLTE MAN KÖNNEN

Der Herr Germ und der Herr Frey gehen in eine Sitzung, für die sie die Unterlagen vorher bekommen haben (zumindest sollten). Für das Gehalt, welches die beiden Herren bekommen kann man als Steuerzahler, und damit zumindest teilweiser Bezahler dieser Herren ja wohl erwarten, dass sie die Akten vorher lesen, damit sie wissen, wofür sie zustimmen. Es hätte ihnen einfach beim Lesen die Sensibilität klar werden müssen. Entweder die beiden Herren sind des Lesens nicht mächtig, oder einfach zu faul, um ihren Job ordentlich auszuführen.

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scaramango
1
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.... und alle Menschen dort ....

... haben selbstverständlich kein Handy, kein Internet, kein Fernsehen mit einer Satellitenanlage, keine Alarmanlage mit automatischer Meldefunktion. Es gibt kein E-Auto oder anderes Auto mit datenuntertützten Funktionen und der Strom kommt aus der Steckdose - guten Morgen !!!

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snemelc
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Meine Güte..

Es geht nicht darum dagegen zu sein, sondern den Standort sinnvoll auszuwählen und nicht mitten im Siedlungsgebiet. Natürlich brauchen wir Funkmasten, diese können aber, insbesondere wenn sie überdurchschnittlich groß sind, auch weiter ‚oben‘ am Berg errichtet werden. Sehen Sie sich die Lage vor Ort an, dann verstehen Sie.

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snemelc
4
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Herr Stadtrat Geiger..

Wollen Sie uns auf den Arm nehmen? Der jetzige, bestehende ‚Masten‘, ist eine gerade mal 1m hohe Antenne auf dem Gasthof Stossier. Wie abgehoben muss man sein, um die Sorgen der Bürger so billig und dreist zu ignorieren?

Eine neue, massive 42 m hohe Telekommunikationsanlage mit einer Mini Antenne auf einem Gasthof nur zu vergleichen ist schon realitätsfremd, Herr Stadtrat Geiger!

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