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Kärntner des TagesSo meistern Kärntens Schüler den Alltag in der Corona-Krise

„Danke an alle Kinder und Jugendlichen für ihre Mithilfe“, sagte der Bundespräsident in seiner Rede zur Corona-Krise. An Schulen wird nicht mehr unterrichtet. In Kärnten sind 42.000 Kinder davon betroffen. Wie gestalten sie ihren Alltag? Wir fragten nach.

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Von links: Peter Petz, die Schwestern Lea und Ilvy Keller, Florian Lipis, Marie Gratzer, die Schwestern Lea und Julia Gratzer, Pauline Kirschner, Ferdinand Roth, Lana Logar
Von links: Peter Petz, die Schwestern Lea und Ilvy Keller, Julijan Lipus, Marie Gratzer, die Schwestern Lea und Julia Gratzer, Pauline Kirschner, Ferdinand Roth, Lana Logar © KK
 

Wie funktioniert der Heim-Unterricht? Wie gestalten die Kinder ihren Alltag? Die Kleine Zeitung fragte bei einigen Buben und Mädchen nach. Dabei wurde eines klar: Die Schüler sind flexibel. Sie halten mit ihren Lehrern per Mail Kontakt, füllen die Übungsblätter mit Hilfe der Eltern aus und versuchen auch die „Freizeit“ ein wenig zu genießen. Da wird im Garten getanzt und geturnt oder mit dem Nachbarskind über den Gartenzaun Federball gespielt.

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