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Unsicherheit bei FahrgästenIn Bussen und Zügen ist das Gedränge groß

In der Früh, auf dem Weg zu Arbeit und Schule, ist Auslastung an der Kapazitätsgrenze – vor allem in Coronazeiten eine Herausforderung.

Der Zug von Bleiburg nach Klagenfurt © KK
 

"Normalerweise fahre ich mit dem späteren Zug, weil der erste immer so voll ist“, sagt ein Schüler, der auf der Strecke von Friesach nach St. Veit stehen muss und sich über den vollen Waggon ärgert. Kein Einzelfall: Eltern und Schüler klagen vermehrt über überfüllte „Öffis“ im Frühverkehr. „Und das in Zeiten von Corona“, heißt es.

Kommentare (7)

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himmel17
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Gefahr in Verzug

Wahrheitsgemäß müsste die Überschrift "Ansteckungsgefahr für Fahrgäste/ In Bussen und Zügen ist das Gedränge unaushaltbar" lauten.

himmel17
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Unerfahrene, leichtgläubige Redakteurin

Frau Magdalena Liegl ließ jede Ausrede durchgehen. Schwach!

himmel17
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Redegeschultes Geschwafel statt Klartext und Lösungen

Ausweichende Allerweltantworten der Pressesprecherin der ÖBB ohne Lösungsorientierung. Keine Lösungsfindung in Sicht, deshalb Verschiebung auf den Sank-Nimmerleins-Tag.
Händewaschen kann nicht fehlende Buse und Züge ersetzen.
Frequenzzählen statt Verbesserungen der Zustände.
Nicht längere, sondern mehrere Züge müssen eingesetzt werden, sagt der Hausverstand.
Nichts Nennenswertes wird gegen überfüllte Busse und Züge unternommen!
Alles Schlafwagenfahrer?

chh
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Frühzug Lienz Spittal dasselbe Desaster

bis zum Fahrplanwechsel letzten Dezember wurde bei der am stärksten ausgelasteten Verbindung des Tages eine doppelte Garnitur eingesetzt. Seitdem herrscht Gedränge im auf die Hälfte gekürzten Zug. Reaktion auf Corona? Fehlanzeige. Während untertags bei einem Bruchteil der Fahrgäste teilweise doppelte Garnituren fahren... Vielen Dank an die flexible ÖBB.

vitriol74
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In Kärnten

sind die Kärntner Linien verantwortlich. Die ÖBB ist nur der Subunternehmer. In der Print-Ausgabe ist zu lesen dass die Kärntner Linien für eine Stellungnahme zum Thema nicht erreichbar waren. Noch Fragen?

Quack9020
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Besser informieren und sensibilisieren

Lokalaugenschein Linie 85

Zwei Busse direkt hintereinander im Abstand von 1-2 Minuten. Sehr gut geplant von den STW.

Leider wissen die Schüler nicht Bescheid und steigen alle in den ersten Bus. Der zweite war diese Woche praktisch immer leer.

Führt doch ein Limit ein pro Bus und teilt es mit. Die Schulen müssen informieren, dass doppelt gefahrenen wird.

Genau dort ist die Ansteckung sehr wahrscheinlich.

Alternativ könnte man gestaffelt mit dem Unterricht anfangen.

Möglichkeiten gibt es viele. Bitte nicht erst drüber nachdenken wenn wir alle im Lockdown 2 sind.

Es liegt in unser aller Hand.

himmel17
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Warum kompliziert, wenn`s einfach geht

Eine Durchsage des Buschauffeurs und Hinweise mithilfe der Bildschirme in den Bussen sind die beste Lösung.