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Neue Pläne für SkigebietDie Simonhöhe wird zur Ganzjahres-Destination

Neuer Eigentümer plant digitale Liftkarten, Ganzjahresgastronomie, Action-Trail für Biker und mehr Betten.

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Präsentierten ihre Pläne für die Simonhöhe: Paul Kogler (Geschäftsführer St. Urbaner Schiliftgesellschaft mbH), Andreas Kogler (Eigentümer AEK Forstverwaltungs GmbH), Ulrich Andres (CEO der Firma TAO Kartenloses Skifahren) und Bürgermeister Dietmar Rauter (von links) © St. Urbaner Schilift GmbH
 

Im April wurde der Kauf der 120 Hektar großen Eigenjagd der Familie Scheiber durch die Liebenfelser AEK Forstverwaltungs GmbH besiegelt. Am Freitag wurden im Rahmen einer Pressekonferenz die Pläne für das Gebiet präsentiert.
„Wir wollen das Naherholungsgebiet ausbauen und gleichzeitig die Ursprünglichkeit der Simonhöhe unterstreichen“, gibt Andreas Kogler, Eigentümer AEK Forstverwaltungs GmbH die Marschrichtung vor. Für den heurigen Winter, die Saison startet am 4. Dezember, warten die neuen Betreiber bereits mit einer Innovation auf: Wintersportler können bereits zu Hause ihr Ticket über eine App kaufen und direkt auf die Piste starten. „Wir setzen dabei auf Zugänge ohne Drehkreuz und auf das Vertrauen in unsere Besucher. Skifahren soll damit wieder einfach, ursprünglich und auch leistbar sein“, sagt Paul Kogler, Geschäftsführer der St. Urbaner Schiliftgesellschaft mbH. Die Simonhöhe sei damit Österreichs einziges Skigebiet mit einem derartigen Service. Die genauen Preise stehen laut Andreas Kogler noch nicht fest, sie werden aber unter dem Kärnten-Niveau liegen.

Kommentare (3)
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cockpit
0
2
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Nicht alles was Geld bringt,

ist gut.

Amadeus005
1
1
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Klingt gut

Schau ma ‘mal, ob es so wird. Oder doch ein SimonHill.

shaba88
0
3
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Kommentar

zu guter Letzt muss nun auch die Simonhöhe daran glauben 😞😢