50.000 EuroLottobetrug: Kärntnerin zahlte für erfundenen Lottogewinn

Betrüger haben ihr mitgeteilt, sie müsse für den Transport der 50.000 Euro und für den Notar 1000 Euro via Online-Finanzdienstleister überweisen. Dies tat die Frau.

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++ THEMENBILD ++ 'EURO-GELDSCHEINE/GELDWAeSCHE/EU'
Nun erstattete sie jedoch die Anzeige, weil sie auf den Betrug draufgekommen war. © APA/ROBERT JAEGER
 

Eine 68 Jahre alte Frau aus dem Bezirk St. Veit wurde am Montag von einer deutschen Telefonnummer angerufen und es wurde ihr mitgeteilt, sie habe rund 50.000 Euro bei Euro-Lotto gewonnen. Am Dienstag  wurde sie nochmals angerufen und es wurde ihr mitgeteilt, sie müsse für den Transport und den Notar 1000 Euro via Online-Finanzdienstleister überweisen. Dies tat die Frau.

Nun erstattete sie jedoch die Anzeige, weil sie auf den Betrug draufgekommen war. Die Erhebungen sind im Gange.

Kommentare (3)
zeus9020
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TJA,...

...wie sagt man bei uns; DIE GIER IS' A SCHWEIN...

2ae0034172a8647356c2ff760ba3b141
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Bei all den ähnlich gelagerten Betrügereien

fällt mir reflexartig Einsteins Vergleich mit der Unendlichkeit des Universums ein.

3544511000
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Ja, so ein Pech

Dies grenzt an Dummheit. Man muß ja genau wissen, ob man einen Lottoschein ausgefüllt hat oder nicht .
Schenken tut keiner was, im Internet schon gar nicht!