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Eine Woche kein ErgebnisKärntnermilch-Chef musste während Wartezeit auf Corona-Test ins Hotel flüchten

Die Tochter von Helmut Petschar musste eine Woche auf ihr Testergebnis warten. Laut Land Kärnten gab es einen Engpass in einem privaten Institut.

Kärntnermilch-Geschäftsführer Petschar ist zur Sicherheit Zuhause ausgezogen © KK
 

Negativ, lautete die erlösende Antwort des Testergebnisses am Dienstag in dieser Woche. Allerdings hat Familie Petschar darauf exakt eine Woche lang warten müssen. In der Schulklasse der Tochter von Kärntnermilch-Geschäftsführer Helmut Petschar gab es einen positiven Corona-Fall. Sie zeigte daraufhin leichte Symptome und wurde am Dienstag der Vorwoche getestet. „Ab diesem Zeitpunkt haben wir von den Behörden eine Woche lang nichts gehört. Wie soll das Contact Tracing funktionieren, wenn man so lange auf ein Testergebnis warten muss?“, fragt Petschar, der sich nach der Rückkehr von einer Geschäftsreise zur Sicherheit selbst in einem Hotelzimmer isoliert hat. Im Sinne der Eigenverantwortung, wie er sagt. Für die gesamte Familie sei die Zeit sehr nervenaufreibend gewesen. „Meine Tochter war natürlich extrem verunsichert, weil sie so lange nicht wusste, ob sie nun infiziert ist oder nicht“, sagt Petschar.

Kommentare (7)
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cockpit
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mah der Arme, er musste flüchten

! Sagt mal, gehts noch? was sind das für Schlagzeilen?

shaba88
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Kommentar

Artikel muss als Werbung gekennzeichnet werden, wer ist Herr Petschar,...

shaba88
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Kommentar

Und übrigens ist der Titel des Artikels tiefstes Bildniveau

satiricus
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In Zeiten wie diesen ...

... wird es nicht nur Herrn Petschar so ergangen sein.
Ich vermute, dass es kärntenweit viele, viele Personen gibt/gab, welche sehr lange auf ihr Testergebnis warten mussten.
Aber dem Herrn Petschar gibt man hiermit eine große Plattform, um sich und seine Firma medial in Szene zu setzen - wer sonst hat schon so eine großartige Gratis-Werbung?

mimilucki
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Hotelzimmer

Warum musste er in ein Hotelzimmer flüchten? Da wollte wohl er sich schützen. Ich weiss von vielen Familien, die noch länger auf das Testergebnis warten und das gemeinsam in einer Wohnung.

gonde
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Umgekehrt wird ein Schuh draus.

Die Redaktion ist froh, endlich über ein bekannteres Gesicht zu berichten, als immer über die vielen Anonymen.
Da kann schon mal Bildmaterial aus der Werbung durchrutschen. Kann ja sein, daß ihn doch nicht jeder kennt. Aber in Verbindung mit Milch, dämmert es vielen. :-)

vitriol74
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Der Arme!

Er hat sicher auch von März bis jetzt solidarisch mit den Milchbauern sein Einkommen reduziert...
Spittal ist und bleibt ein Dorf der Selbstdarsteller..