Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

7500 Kärntner in QuarantäneWas uns Cluster über Corona erzählen

Von Clusterbildungen war Kärnten im Sommer verschont geblieben. Jetzt zeigt sich, dass schon eine Ansteckung schwere Folgen haben kann. 7500 Kärntner mussten bisher in Quarantäne.

++ THEMENBILD ++ CORONAVIRUS-CLUSTER IN ST. WOLFGANG IM OBEROeSTERREICHISCHEN SALZKAMMERGUT
© APA/KERSCHBAUMMAYR, Symbolbild
 

Aus epidemiologischer Sicht beginnt eine Corona-Clusterbildung schon ziemlich früh. Es braucht nur zwei oder mehrere zusammenhängende Fälle mit gemeinsamer Infektionsquelle. Öffentlich bekannt wurden zu den Zeiten der „ersten Welle“ ein Tourismus-Cluster in Heiligenblut (der Ort wurde nach zwei Fällen unter Quarantäne gestellt), Ansteckungen bei einem Begräbnis in Völkermarkt und eine ebenfalls vor Lock-Down-Zeiten durchgeführte Familienfeier im Bezirk St. Veit.

Kommentare (3)

Kommentieren
wollanig
0
2
Lesenswert?

Da hohe Luftfeuchtigkeit

die Übertragung verstärkt und Aerosole begünstigt ist der Winter doch super. Kalte Luft ist weitaus trockener als warme.

CloneOne
9
5
Lesenswert?

„Körperkontakt spielt offenbar nicht die dominante Rolle“, sagt Wallenko.

also spielt die Abstandsregel nun eine Rolle oder nicht?

RonaldMessics
3
12
Lesenswert?

er meint sicher nur....

...den Kontakt der Hände im Rahmen der Begrüßung. Ich denke, wir sollen in Berichten nicht jedes Wort auf die Waagschale legen.