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Lehrer über ihren Alltag„Abstandsregel bei 28 Kindern ist ein Hohn“

Strenge Hygiene, Abstandhalten, Verdachtsfälle und positiv Getestete. Wie Kärntner Lehrerinnen und Lehrer den neuen Schulalltag zwischen Unsicherheit und Optimismus meistern. Wir haben uns bei den Lehrern umgehört.

© APA/Roland Schlager
 

„Corona steht nicht im Vordergrund“

Jana Opetnik, Professorin HAK Klagenfurt: Mittlerweile geht es uns gut, die Maskenpflicht in den Gängen wird eingehalten und ist kein Problem mehr. Die Informatikräume werden nach dem Besuch von Klassen desinfiziert, die ersten Klassen wurden für den Ernstfall eines Distance Learnings intensiv geschult. Wir genießen den „normalen“ Unterricht, Corona steht nicht immer und überall im Vordergrund. Das E-Learning hat bei uns im Frühjahr sehr gut funktioniert. Die Präsenzphase im Juni hat sich positiv auf die Festigung des Stoffes ausgewirkt. Wir halten uns an die Vorgaben der Bildungsdirektion.

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lucie24
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Diese ständige Raunzerei...

Als ob Lehrer die einzige Berufsgruppe sind, die mit vielen Menschen in Kontakt kommen. Einfach nur erbärmlich.

ctsch
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Also bitte...

Lehrer sind doch immer die ärmsten
Zuviel Arbeit, zuviel Lärm..... aber das sie für durchschnittlich 20 Std das doppelte vom Normalverdienst einer z. B. Kassiererin verdienen und 4 1/2 Monate Urlaub haben sprechen sie nie.

mimilucki
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Unterbeschäftigt und zu viel Freizeit

Wenn die Arbeit als Lehrer so leicht ist, verstehe ich nicht, warum sie nicht auch Lehrer geworden sind. Das steht jedem Menschen frei. Besser als das "Feindbild Lehrer" weiter zu pflegen, wäre es, den Kindern wenigstens ein Mindestmaß an Erziehung mitzugeben und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Das würde so Manches erleichtern.