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Karawankentunnel Trotz Akkordarbeit heißt es erst ab 2027 "freie Fahrt"

„Halbzeit“ beim Bau der zweiten Röhre des Karawankentunnels, wo sich 80 Mineure auf engstem Raum Meter für Meter in Richtung Slowenien graben. Dort wird eine zweite Röhre errichtet, um den täglichen Autobahn-Stauwahnsinn zu beenden.

Der imposante Gewölbe-Schalwagen in der neuen Tunnelröhre
Der imposante Gewölbe-Schalwagen in der neuen Tunnelröhre © KLZ/Markus Traussnig
 

Es riecht nach feuchter Erde, Beton und Fahrzeugabgasen. Es staubt. FFP2-Masken, wie sie die Gesamtbevölkerung erst seit Corona kennt, gehören für die Bergleute seit Jahren zum Pflichtaccessoire. Die Luft ist feucht und die naive Annahme, im Herzen der Karawanken würde es wohl eher kühl sein, erweist sich als falsch.

Kommentare (1)

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martinx.x
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7
Lesenswert?

ich wünsche allen Mainstreamtouristen

die nächsten 7 Jahre wie bisher "Frohes Stauen". Fahrt bloß alle weiterhin zu denselben Zeiten und Tagen, dann hab ich immer freie Fahrt.