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OLG-Urteil Schadenersatz für Kärntner nach Zeckenbiss

Kärntner Borreliose-Opfer fordert von Unfallversicherung 146.000 Euro. Oberlandesgericht Graz bestätigte nun ein Urteil des Landesgerichts Klagenfurt.

Zehntausende Borreliose-Neuerkrankungen gibt es jährlich in Österreich. Die FSME-Impfung schützt nicht
Zehntausende Borreliose-Neuerkrankungen gibt es jährlich in Österreich. Die FSME-Impfung schützt nicht © Dan Race - stock.adobe.com
 

Rechtsanwalt Hans Herwig Toriser spricht von einer „richtungsweisenden Entscheidung“. Das Oberlandesgericht (OLG) Graz hat jetzt ein Urteil des Landesgerichts Klagenfurt bestätigt. Demnach ist eine private Unfallversicherung verpflichtet, einem 36-jährigen Kärntner nach einem Zeckenbiss Schadenersatz zu zahlen.

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Bond
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Versicherung aktuell

"In Unfallversicherungspolizzen ist nicht unüblich, dass auch Borreliose mitversichert ist".
Der Patient war versichert. Die Versicherung weigerte sich aber zu zahlen. Jetzt wurde sie per Gericht dazu gezwungen.
Eigentlich eine Geschichte, wie Versicherungen versuchen, sich davon zu stehlen.