Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Ein Jahr nach dem StadionwaldNach dem Ende von "For Forest" blieben schöne Erinnerungen, aber noch mehr Verlierer

© Kleine Zeitung
 

Man wolle den „Erfolg der größten jemals in Österreich realisierten Kunstintervention im öffentlichen Raum nicht durch gerichtliche Auseinandersetzungen relativieren“, ließ die „For Forest Forever GmbH“ vor einer Woche wissen. Klaus Littmann, Initiator des Klagenfurter Stadionwaldes, hatte 39.000 Euro von der Gesellschaft seines Ex-Geschäftspartners Herbert Waldner gefordert. Nach zwei Verhandlungsterminen einigte man sich, ein Jahr nach der Eröffnung von „For Forest“, außergerichtlich. Ketzerischer Einwand: Welchen Erfolg?

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

oscar71
0
1
Lesenswert?

Hoffentlich erinnert

sich der Klagenfurter Bürger auch beim Urnengang nächstes Jahr noch daran, dass ihm/ihr bzgl. der Geldflüsse seitens der Stadt, knallhart ins Gesicht gelogen wurde.

shaba88
2
5
Lesenswert?

Kommentar

Man sollte in Klagenfurt einfach nicht solche Projekte machen, ist das falsche Pflaster dafür.

joe1406
1
3
Lesenswert?

Okay ....

aber ein anderes "Pflaster" hätte Littmann auf der ganzen Welt nicht gefunden. So ein Projekt ist nur in Klagenfurt möglich!

pianofisch
2
2
Lesenswert?

100%

Dem kann ich nur vollinhaltlich zustimmen.