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50 Mediziner fehlenIm Kärntner Notärztestreit ist keine Lösung in Sicht

Künftig wird im Kabeg-Dienstvertrag festgehalten, dass der neu angestellte Anästhesist auch zum notärztlichen Dienst herangezogen werden kann.

Nun 130 von 500 ausgebildeten Kärntner Notärzten lassen sich auch zu Diensten eintragen
Nun 130 von 500 ausgebildeten Kärntner Notärzten lassen sich auch zu Diensten eintragen © APA/Jakob Gruber
 

"Notärzte verzweifelt gesucht“, lautet in Kärnten die Parole an jedem Wochenende. Letzten Freitag konnte die Versorgung in Klagenfurt und Villach erst wenige Stunden vor Dienstbeginn sichergestellt werden. Selbst die in den letzten Monaten vom Land gesetzten Maßnahmen – Notärzteausbildung, Dienstplanerstellung 14 Tage im Voraus, Notärzte-Datenbank, zwei Ärzte können sich einen 24-Stunden-Dienst teilen, Erhöhung der Entschädigung an Feiertagen von 980 auf 1226 Euro – haben zu keiner Entspannung der Lage geführt, auch an den kommenden Wochenenden klaffen Lücken in der Versorgung.

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gonde
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Eigentlich sollte kein Patient darunter leiden.

Was verstehen die in Frage kommenden Parteien davon nicht?

GordonKelz
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KÜNFTIG....

...immer im Nachhinein, nie im voraus...
werden Anästhesisten verpflichtet auch Notärztedienst zu versehen .Gibt es keine Denker und Planer in diesem Bereich, ist unverständlich! Ärzteschwemme hat es vor Jahren geheißen, wo sind die alle?
Die können doch nicht alle in der Politik untergekommen sein, wie Frau Dr.Prettner ?
Gordon Kelz