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Anschlag in GuttaringKinderpornos auf Handy des Bombenbauers gefunden

Zusätzlich zum Mordversuch wurde 28-Jähriger auch wegen pornographischer Darstellung Minderjähriger angeklagt. Laut Anklage wurden bei ihm 376 einschlägige Bilder gefunden.

Vor dieser Haustür ließ der Hauptverdächtige von einem Komplizen den Sprengkörper deponieren. Der heimtückische Anschlag galt seiner Ex-Frau
Vor dieser Haustür ließ der Hauptverdächtige von einem Komplizen den Sprengkörper deponieren. Der heimtückische Anschlag galt seiner Ex-Frau © Daniel Raunig
 

Nach dem Bombenanschlag in Guttaring wurden zwei Männer wegen versuchten Mordes angeklagt. Der 28-jährige Hauptverdächtige hatte eine Bombe gezündet, um seiner Ex-Frau „einen Denkzettel zu verpassen“, wie er aussagte. Die selbst gebastelte Bombe sah aus wie ein Paket. Ein Komplize des 28-Jährigen hatte das „Paket“ am 1. Oktober des Vorjahres vor die Türe der Frau gelegt. Als die 27-Jährige herauskam, explodierte die Bombe. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt – und überlebte knapp.

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