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KlagenfurtSlowenischer "Drogenboss" steuerte Kokainhandel auch in der Rotlichtszene

Kärntner Bordellbesucher, die in Rotlichtlokal manchmal auch "eine Straße" Kokain als besonderes Aphrodisiakum schnupfen, zittern. Drogenfahnder haben einen Rauschgiftring gesprengt. Und es kursieren "Kundendaten".

Kokain wurde im Rotlichtmilieu schwunghaft gehandelt © K.K.
 

Die Ermittlungen wurden unter dem Decknamen "Operation Angel (Engel)" im Landeskriminalamt (LKA) gestartet. Jetzt meldet Ermittlungsleiter Herbet Rogl den Abschluss. Sieben Kilogramm Heroin im Straßenverkaufswert von gut 350.000 Euro, sowie ein Kilogramm Kokain im Wert von 60.000 Euro sollen ein 31-jähriger Slowene, seine 25-jährige Freundin und eine 26-jähriger Portugiese im Raum Villach, Klagenfurt und in der Steiermark abgesetzt haben.

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Danke für Ihr Verständnis.

BernddasBrot
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Nur eine Frage ,

wie kann man eine Stelle im Wettbüro übernehmen ?

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dude
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Ui, ui, ui, es kursieren "Kundendaten"...

Das könnte peinlich und teuer werden!
Bin schon gespannt, wie viele Selbstanzeigen - mit der Hoffnung auf Strafmilderung - erfolgen werden.

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GordonKelz
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Ohne AUSLÄNDER....

....scheint bei uns nichts zu laufen....?!
Gordon Kelz

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anonymus21
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Das Zeugs

kommt halt aus dem Ausland, über Portugal/Spanien und wohl auch via Balkan wirds wohl in die EU "importiert". Was liegt da näher als "fachkundige" Slowenen, Portugiesen etc. zu involvieren...

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ma12
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HaHa

Unsere Leute dealen nur mit Alkohol!

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heri13
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Trotzdem will der Nehammer seine kripo Beamten ,

nicht dafür einsetzen.
Er will lieber Kranke von ihnen ausspionieren lassen.

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