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Vorwurf der BegünstigungVerfahren gegen RZ-Pellets-Chefs muss zurück an den Start

Staatsanwaltschaft wirft Dietmar Riegler und Otto Zechmeister Begünstigung eines Gläubigers vor. Einigung auf Diversion vom Oberlandesgericht Graz nun aufgehoben.

Für Dietmar Riegler und Otto Zechmeister gilt die Unschuldsvermutung
Für Dietmar Riegler und Otto Zechmeister gilt die Unschuldsvermutung © Martina Schmerlaib
 

Sogar einen Termin für den Prozessauftakt gab es schon. Vor mehr als einem Jahr, am 2. Jänner 2019, hätten sich Dietmar Riegler und Otto Zechmeister erstmals vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten müssen. Den beiden Chefs der RZ-Gruppe wurde von der Staatsanwaltschaft (StA) Klagenfurt Begünstigung eines Gläubigers vorgeworfen. Der Prozess wurde jedoch kurzfristig abberaumt, weil aufgrund vieler weiterer Beweisanträge ein neuer Gutachter bestellt wurde, wie Gerichtssprecher Christian Liebhauser-Karl damals erklärte.

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