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Hermagor Erneute Treibjagd in Gebiet der Bundesforste empört Tierschützer

Bewegungsjagd in Bundesforste-Revier bei Hermagor weckt bei Kritikern böse Erinnerungen. Verantwortliche rechtfertigen sich: „Schonendere Form der Bejagung.“

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Vor zwei Jahren sorgten diese Bilder für Empörung
Vor zwei Jahren sorgten diese Bilder für Empörung © Privat
 

Vor zwei Jahren sorgten zwei Treibjagden in einem Oberkärntner Revier der Österreichischen Bundesforste für heftige Kritik. Man habe über das Ziel hinausgeschossen, hieß es damals im Nachhinein. Weidmänner stießen sich an der in Relation zur Reviergröße aberwitzigen Zahl von Abschüssen. Von einer regelrechten „Trophäenjagd“ war die Rede.

Kommentare (23)

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Civium
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Die Instinkte

der Steinzeit wirken bis heut nach.

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Musicjunkie
1
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Und wir arbeiten wie besessen daran, dort auch wieder hinzukommen.

--

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Landbomeranze
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Die Frau Miller ist als Ökologin aber nicht unbedingt erste Wahl.



Die Frau Miller ist als Ökologin aber nicht unbedingt erste Wahl.

Ihr Wissen resultiert aus den frühen 60er Jahren. Die Kritik am Vorgehen der Bundesforste ist allerdings mehr als berechtigt. Dort gilt nicht Wald und Wild in tragbarem Verhältnis, sondern dort gilt seit Jahren eindeutig Wald ohne Wild. Dass es so kommt, dafür tun die Bundesforste alles. Um dieses Tun zu kaschieren, richten sie in Gebieten, die für eine Bewirtschaftung unrentabel sind, Wildnisgebiete ein, verkaufen diese in den Medien als große ökologische Leistung, ersparen sich die Entfernung der Borkenkäferleichen und betreiben dort zum Nachteil der angrenzenden Waldeigentümer Borkenkäferzucht. Das würde ich als Ökolüge bezeichnen.

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wahrheitverpflichtet
6
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und alle wissen es!

DA WERDEN DANN wieder die politischen Lobbyisten eingeladen die Raiffeisenbänker sowie so bzw reifeisenverband usw dreckschleuder auf kosten der steuerzahler

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wollanig
5
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Wenn man das Foto ansieht

ist es zuletzt ja ganz eindeutig um Waldschutz und nicht um Trophäen gegangen, gell?!
Man wird ja sehen, was diesmal geschossen wird.

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Civium
1
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Wir sollten den Wald vor den

Menschen weltweit schützen, um den Tieren ihren Lebensraum zu erhalten!

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kritiker47
18
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Ja, Ja, die Tierschützer

schauen nicht einmal auf die eigesperrten Hunde und Katzen in der Stadt, die alles andere als artgerecht gehalten werden, vom Wellensittich im Käfig gar nicht zu reden. Höchstens das Meerschweinchen oder die Spielratte, wenn die Wohnung genug Unordnung hat. So, und nun könnt Ihr wieder attackieren und ein gutes Neues Jahr, meine Lieben.

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CuiBono
4
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@kritiker47

So sehr sie auch - zumindest in Ansätzen - recht haben mögen, ist Ihr Kommentar nur unnötiger schnöder Whataboutism, der sich selbst disqualifiziert.

Auch beim überwiegendem Grossteil der anderen Kommentare sehe ich nur Polemisches und keinerlei Versuche, die andere Seite zumindest teilweise auch zu verstehen und sich vor allem um Kompromisse und Lösungsansätze zu bemühen.

Durch missionarischen Geifer ist die Problematik nicht zu lösen.
Gemeinsam - in kleinen Schritten - vielleicht.
Was zu hoffen wäre!

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kritiker47
3
6
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Sie haben schon recht,

ich stelle auch nicht den Anspruch auf vollkommene Abhandlung dieses Themas ,aber der von mir beschriebene Teil des Tierschutzbereiches wird vor lauter "Sendungsbewustsein" stets außer Acht gelassen, obwohl hier ein besonders grosses Verbesserungspotential mit Sicherheit gegeben ist.

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zyni
6
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Ist es notwendig die Tiere

so würdelos darzustellen?

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Civium
1
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Also doch

Trophäen!!

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joektn
16
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🤔

Pervers....

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solder
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der mensch ist die krone der schöpfung

manche würden es gerne umdrehen.

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gerbur
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@solder

Bei so manchem Jäger, Politiker oder sonstigen Mitmenschen treten aber diesbezüglich starke Zweifel auf.

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H260345H
45
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Die "Wildheger" sind wieder unterwegs!

Dies bedeutet absolute Alarmstufe für das "reißende, unberechenbare und gefährliche" Wild, für Bambis wie dessen Eltern!
Angeblich soll es sogenannte Jäger (Wildheger??) geben, die auf solchen "Tiermordveranstaltungen" besonders viele Abschüsse verzeichnen können und darauf auch noch STOLZ sind! PERVERS!

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struge1
33
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Ginge es nach den Waldbesitzern

so wäre es am besten sämtliches Wild zu erlegen, den es gilt Wald vor Wild. Außerdem bin ich schon neugierig, wie viele Jungtiere erlegt werden, hoffentlich gibt es wieder Bilder von der Strecke wie beim letzten Mal, da waren hauptsächlich stattliche Hirsche aller Altersklassen zu sehen. Frage, ist bei jedem Jäger ein Aufpasser dabei, der darauf achtet, dass Jungtiere zuerst erlegt werden? Oder wie will man das überprüfen??

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pescador
36
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Jungtiere werden zuerst erlegt

Hoffentlich stellen sich die Tiere in der richtigen Reihenfolge an und warten bis sie dran sind. Vordrängeln gilt nicht!

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voit60
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Wenn man die Strecke da sieht

muss man doch absolut stolz auf sich sein.

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zyni
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Man nennt das sicher Ritual.

Viele sehen es möglicherweise auch als Verhöhnung, wenn man tote Tiere so unwürdig vorführt.....

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calcit
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Kritik aus Deutschland?

An einer Treibjagd in Kärnten?

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Hildegard11
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Kritik aus Deutschland...

....von unberufener, ungefragter und undifferenzierter Seite.

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ber
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Antw: Kritik aus Deutschland?

Kritik gibt es von allen Seiten, auch aus Kärnten. Aber interessant wird sie wohl erst, wenn sie von außen kommt. So nach dem Motto: "Was werden bloß die Nachbarn sagen?"

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Civium
4
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Viel verändert sich in Österreich erst wenn das

Ausland aufzeigt!!
2019 ist das beste Beispiel !! Wird in den Geschichtbüchern ewig nachzulesen sein!!

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