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4500 Betroffene Klage gegen neues Gesetz kann das Land 200 Millionen Euro kosten

Die Personalvertretung wird das Land Kärnten klagen. Neues Gesetz soll für 4500 Bedienstete eine Verschlechterung des Einkommens bedeuten.

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SPÖ und ÖVP wollen das Gesetz in der kommenden Woche beschließen
SPÖ und ÖVP wollen das Gesetz in der kommenden Woche beschließen © KLZ/Weichselbraun
 

Lange Zeit wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutiert und verhandelt. Jetzt sind im Ringen um ein neues Dienstrechtsgesetz für Bedienstete von Land, Gemeinden und Kabeg alle Dämme gebrochen. Konkret geht es um eine vom Europäischen Gerichtshof festgelegte Anrechnung der Dienstzeiten zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr. Die dadurch entstehenden schnelleren Gehaltsvorrückungen wollen SPÖ und ÖVP mit einem neuen Gesetz abfedern.

Kommentare (4)

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wahrheitverpflichtet
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und alle wissen es!

NUR EIN STREIK KANN WEITERE VERSKLAVUNG verhindern aber eines vorweg wo bleibt die Gewerkschaft der pflege 450 netto minus am Lohnzettel gegenüber den öffentlichen Krankenanstalten haben die Mitarbeiterinnen der privaten und kirchlichen Pflegehäuser bei gleicher Ausbildung zu verkraften, weiteres wirt den Pflegefachkräften in den privaten und kirchlichen Pflegehäusern weitere rechte verwehrt, siehe Frankreich steht auf ihr Arbeiterschaft geht auf die Strasse nur ein streik kann das System der Ausbeutung ins Gleichgewicht bringen!

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gintonicmiteis
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Die Gier...

Statistik gesehen eh Bestverdiener in Österreich, aber das reicht noch nicht... es wird wirklich Zeit für eine Verwaltungsreform mit weniger Öffentlich Bediensteten als Ziel!

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scaramango
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Der Bund und die anderen Bundesländer

haben die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes umgesetzt, die Zeiten korrekt angerechnet und auch den Bediensteten die ein- einhalb Jahre Verlust nachgezahlt.

Kärnten ist anders, in Kärnten zahlen Ottonormalverbraucher (Straßendienst, Sachverständige im Katastropheneinsatz, Schreibkräfte.....) immer noch die Zeche für korrupte, machtgeile Politiker und Bänker der Hypo-Affäre, aber auch für jetzige Regierungen, die Millionen lieber "Externen Beratern" geben, als auf bestens geschulte, eigene Bedienstete zu hören!

DANKE für dieses schöne Weihnachtsgeschenk an rund 11.000 Menschen und ihre Familien in Kärnten!

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alher
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Die Politiker wußten schon lange

das die Vordienstzeiten angerechnet werden. Sie spielten auf Zeit und hätten schon längst das Budget daraufhin planen können!!!

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