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MartiniGänse, marsch auf den Teller

Die Ganslwirte haben Hochsaison. Doch mit Kärntner Gansln kann der Bedarf nicht gedeckt werden. Maximal 4000 werden von nur wenigen Betrieben produziert.

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100 Bioweidegänse haben einen Hektar Auslauf, wie hier am Brunnerhof in Pirkfeld bei St. Donat
100 Bioweidegänse haben einen Hektar Auslauf, wie hier am Brunnerhof in Pirkfeld bei St. Donat © KLZ/Markus Traussnig
 

Die Nachfrage ist extrem gut“, freut sich der Radentheiner Metzgerwirt Emanuel Stadler, Sprecher der regional orientierten „Kärntner Aufkocher“, die ab Anfang November zu den „Ganslwirten“ werden. Die Gans, ein saisonales Nischenprodukt, erfreue sich wachsender Beliebtheit, stelle aber die Wirte vor große Herausforderungen. Da ein Gänsebraten mehrere Stunden dauere und man nicht wisse, wie viele Esser kommen, müsse man auf Verdacht genügend einbraten. „Manche Wirte stehen um 5 Uhr auf und schieben alle zwei Stunden die Gänse in den Ofen.“ Da man heißes Fett abschöpfen müsse, sei die Verletzungsgefahr hoch. „In der Ganslsaison habe ich meist einen Verband an den Händen.“

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