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1,54 Millionen EntschädigungEs gibt vermutlich weitere Opfer im "Fall Wurst"

Opferschutzkommission des Landes Kärnten wird wiedereingesetzt und Fonds mit 1,54 Millionen Euro dotiert

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Franz Wurst während des Prozesses gegen ihn im Jahr 2002
Franz Wurst während des Prozesses gegen ihn im Jahr 2002 © Gert Eggenberger
 

Der „Fall Dr. Franz Wurst“ hat Anfang der 2000-er-Jahre weit über die Grenzen Kärntens für Entsetzen gesorgt: Der inzwischen verstorbene Primar der heilpädagogischen Abteilung des Landeskrankenhauses Klagenfurt wurde wegen Mordes und wegen sexueller Nötigung zahlreicher minderjähriger Patienten verurteilt. Das Land Kärnten hat 2013 eine unabhängige Opferschutzkommission eingerichtet, um Betroffenen die Möglichkeit zu geben, eine Entschädigungszahlung vom Land Kärnten für erlittenes Unrecht in einer Einrichtung des Landes zu erhalten. Insgesamt wurden vom Land rund 1,35 Millionen Euro an Entschädigungssummen ausbezahlt.

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