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For ForestNach Berg siedeln die Bäume ins Klagenfurter Stadion

Die Abbauarbeiten nach dem Konzert von Andrea Berg laufen. Am Mittwoch wird das Stadion dann bereits an das Projekt „For Forest“ übergeben.

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Am 9. September wird das umstrittene Kunstprojekt im Stadion eröffnet
Am 9. September wird das umstrittene Kunstprojekt im Stadion eröffnet © Elisabeth Peutz
 

Der sommerliche Konzertreigen im Wörthersee-Stadion ging am Samstag mit Andrea Berg zu Ende, nun kommt das bis dato ungewöhnlichste und umstrittenste Projekt auf den Sportpark Klagenfurt zu. Die Abbauarbeiten nach dem Konzert sind fast abgeschlossen. „40 Prozent des Rasens sind wegen der Konzerte schon mit Aluminiumplatten zugedeckt, jetzt kommen die jeweils 800 Kilo schweren Platten auch auf den Rest der Fläche“, sagt Sportpark-Geschäftsführer Gert Unterköfler. „Der Rasenheizung kann so nichts passieren, auf diesen Platten wird bei den Bühnenarbeiten mit 50, 60 Tonnen schweren Kränen gefahren.“

Kommentare (15)

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trattnis
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Naturfrevel

Die Welt ist verrückt!

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cockpit
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Mir ist "Wald" lieber als "Berg"

.

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staubi07
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Lächerlich

Nur noch lächerlich diese Politiker in der Stadt Klagenfurt! In der Schweiz hat man den Herrn Littmann mit diesem Projekt verjagt!

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Civium
4
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Es mag vielen als Unsinn

erscheinen, aber eines muss man doch als positiv betrachten , die Stadt Klagenfurt rückt durch dieses Projekt in das Blickfeld der Weltöffentlichkeit!
Klagenfurt wird bekannter und das ist positiv!
Weil wir noch grüne Wälder haben und umso mehr ist sinnvoll diese zu schützen.

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rebuh
0
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Naja, in der Schweiz brauchens die Stadien auch für Fussball

Aber bei dem lächerlichen Kick in Kärnten, ist es besser zu versuchen das Stadion mit Konzerten und anderen Veranstaltungen zu füllen!

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GordonKelz
8
16
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DACHTE....

....ich wäre von Anfang an alleine mit meiner Meinung gegen diesen Schwachsinn.....
Gordon Kelz

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Civium
5
18
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Werden die Besucher mit

Pferdekutschen zum Stadion gebracht um den Wald zu sehen, oder kommen auch tausende Autos wie bei den Konzerten der letzten Wochen.

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Amadeus005
1
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Ehrensache

Da mit dem Rad anzureisen

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gintonicmiteis
7
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Der "sichtbare Klimawandel" also...

Dem Herrn Littmann dürfte in seinem geistigen Phantasieglaspalast wohl entgangen sein, dass jeder Baum halb am Krepieren ist, wenn man ihn mehrmals im Jahr umtopft und durch halb Europa transportiert... aber so kann man sich wohl seine eigene Wahrheit gut zusammenstricken.

Der "Mehrwert" für die Natur ist mir bei dem Projekt noch immer nicht erkennbar - gleich wie mir der Mehrwert für die beteiligten Sponsoren (die ja alle anonym bleiben wollen - trotz des *unglaublichen* Werbewerts...) nicht erschließt.

Ich hoffe ja, der Landesrechnungshof nimmt sich der Sache dann an. Und bei Bedarf anschließend die Staatsanwaltschaft.

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Civium
4
19
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Ja für Bäume entsteht ein

Klima der Bedrängnis wenn man sie aus der Erde zieht und in einen Topf stellt!!!

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Civium
5
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Endlich ein Wald???

Das an Wald arme Kärnten bekommt endlich Bäume gepflanzt und es entsteht eine Oase in der Wüste Kärntens.
Viele bekommen das erstemal Bäume in Natur zu sehen, zum anfassen zum riechen.
Werde davon auch gebrauch machen, der 5 August 2087 ist ein historisches Datum für Kärnten an dem man sich zurückerinnert an den 5 August 2019,als es noch das grüne vom Wald überzogene Kärnten gab!!
Mögen solche Szenarien nie Wirklichkeit werden, gleich heute gehe ich in einen unserer einzigartigen Wälder und werde so viele Bäume umarmen, die wirklich in unserer Erde verwurzelt sind!!!

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LaPantera69
5
20
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Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht...

Um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, werden Bäume aus Europa mit LKWs nach Klagenfurt gekarrt, etliche Kubikmeter Erde müssen ebenfalls ins Stadion gebracht werden. Dies alles ist bestimmt CO2 neutral...

"„Man wird den Klimawandel auch bei den Bäumen im Stadion sehen, das ist keine Präsentation auf einer Gartenschau“, sagt Littmann mit Blick auf einige Bäume, die nicht mehr ganz frisch wirken" - Wen wundert es, wenn die Bäume laufend umgepflanzt werden.

Hauptsache der heiligen Gretl gefällt's

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CuiBono
7
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Definitiv anders ist Klagendorf

Gegen dieses angebliche Großdorf erscheint die Stadt der Schildbürger als Intelligenzmetropole.

ICH werde weiterhin einen großen Bogen herum machen - insbesondere um den Forest-Schwachsinn.

Den Klagendorfer Bürgern und Wählern wünsche ich weiterhin starke Nerven zum Aushalten der von IHNEN gewählten Politiker. Genau jene Politiker, die treuhänderisch zum WOHLE der Stadt und ihrer Bürger arbeiten sollten.

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Begl
8
26
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So einen Schwachsinn

Sollte man sich im waldreichen Kärnten Ersparen! Solche Zeichen sollte man in einer Großstadt wo es wenig bis gar keine Bäume gibt setzten!

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Civium
6
21
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Klagenfurt die

Partnerstadt von Schildburgen!!!

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