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Forschungsprojekt vorgestelltÜber 1000 Gämsen leben im Nationalpark Hohe Tauern

Das Gamswild hält sich im Gebiet Heiligenblut stabil, zeigt der Endbericht eines vor mehr als fünf Jahren gestarteten Forschungsprojekts. "Verbesserung der Altersstruktur" ist nun das Ziel.

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Klimawandel und Krankheiten bringen das Gamswild in Bedrängnis © Markus Lackner
 

Diesen angenehmen Termin wollte sich Landesjägermeister Ferdinand Gorton zwei Wochen vor der Wahl seines Nachfolgers, die mit Anzeigen und Richtungsstreits einhergeht, nicht nehmen lassen – auch weil das Gamswild das Wappentier der Kärntner Jägerschaft ist. 2013 starteten Jäger und Nationalpark Hohe Tauern (mit Unterstützung der Landesregierung) ein Forschungsprojekt, um den Gamswildbestand im Gebiet Heiligenblut zu untersuchen. „So wollen wir auch für die Abschlussplanung der Zukunft gerüstet sein“, sagt Gorton.

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