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Bischof im VisierKeine Ermittlungen gegen Schwarz wegen Jagdeinladungen

Justiz sieht in der Causa keinen Anfangsverdacht. Gegen den ehemaligen Kärntner Bischof Alois Schwarz laufen aber noch Ermittlungen wegen Untreueverdachts und möglicher Finanzvergehen.

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Alois Schwarz ist nun Bischof in St. Pölten © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Gegen den ehemaligen Kärntner und aktuellen St. Pöltner Bischof Alois Schwarz wird es wegen verschiedener Jagdeinladungen keine Ermittlungen geben. Wie der ORF Kärnten am Mittwoch berichtete, hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) diese Entscheidung getroffen. "Die Presse" und "Kathpress" verwiesen am Mittwoch ein entsprechendes Schreiben der Korruptionsstaatsanwaltschaft.

Kommentare (5)

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duerni
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Quo vadis katholische Kirche.......

Der Auftrag von Jesus Christus an seine Jünger, seine Lehre zu verbreiten und damit das Zusammenleben der Menschen besser zu machen, wurde im Laufe der Jahrtausende von den selbsternannten "Religionshütern" unverschämt missbraucht. Die Institution Kirche ist in ihrer - nur männlichen! - Führungsetage eine zutiefst weltliche Einrichtung geworden - auf Vermehrung der Reichtümer ausgerichtet und von geldgierigen Männern geführt. Da leben weltweit Kardinäle, Bischöfe und andere "Würdenträger" in exorbidantem Wohlstand . Das hat mit der Katholischen Glaubenslehre NICHTS MEHR ZU TUN!

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Haheande
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Weidmannsheil

Einen Orden wird er bekommen und für die Politiker gilt ja die unerlaubte Geschenkannahme natürlich nicht...nur das Volk muss sich fügen und wird geprügelt...es lebe das Mittelalter!

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crawler
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Schmutzwäsche in der Öffentlichkeit

bringt niemandem etwas. Natürlich sind Verletzungen geschehen. Aber diese kann auch keine Presse oder die Öffentlichkeit bereinigen. Da wird höchsten mit dem Finger auf andere gezeigt. In solchen Fällen kann nur die Vernunft der Betroffenen und die Liebe und Güte helfen von der die Herrn ja täglich predigen.

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cindymax1
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Hat jemand

etwas anderes erwartet?

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crawler
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Also

viel Lärm um nichts?

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