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Todesfall durch MalariaMutmaßliche Spenderin muss erneut befragt werden

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung nach tragischem Todesfall in Klagenfurter Krankenhaus dauern noch an.

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Der Virus wurde durch Spenderblut übertragen © Fuchs
 

Im Fall einer Ende Feber verstorbenen 86-jährigen Frau, die während eines Routineeingriffs im Krankenhaus durch eine verunreinigte Blutkonserve mit Malaria infiziert wurde, dauern die Ermittlungen weiter an. Wie berichtet, hat die Völkermarkterin die Erkrankung nicht überlebt.

Kommentare (2)

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MoritzderKater
12
2
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Und der.....

der die Blutspende verabreicht ist "sozusagen" aus dem Schneider?
Warum prüft man nicht JEDE Blutspende, bevor man sie einem Patienten weitergibt?
Das heißt man nimmt einen Todesfall eher hin, als sorgsam zu prüfen?

Na, Bravo !

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büffel
0
6
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Unrealistische Aussage

Man könnte so viel für die Sicherheit tun, nicht nur im medizinischen Bereich. Nur muß das eben auch jemand bezahlen, was es jedoch niemand tut.

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