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Mindestens 21 Tiere totBauer ließ Kühe und Kälber im Stall verwesen

Nach wie vor ist nicht bekannt, was zum Tod der Tiere in einem Stall in St. Nikolai bei Feldkirchen führte. Angehörige wurden durch Verwesungsgeruch auf Fall aufmerksam.

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Auf diesem Hof in St. Nikolai wurden die verendeten Rinder  und Kälber entdeckt
Auf diesem Hof in St. Nikolai wurden die verendeten Rinder und Kälber entdeckt © Manfred Schusser
 

Sonntagvormittag wurden nähere Details zum schrecklichen Fund auf einem Bauernhof in St. Nikolai bei Feldkirchen bekannt. Neben den 16 toten Kühen wurden auch die Kadaver von fünf bis sechs Kälbern entdeckt. "Aufgrund der starken Verwesung kann das nicht genau beurteilt werden", sagt der Feldkirchner Bezirkshauptmann Dietmar Stückler. Er spricht den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Glanhofen großen Dank aus: "Ich bin froh, dass sie diese Arbeit übernommen haben. Mit schwerem Atemschutz haben sie die Kadaver geborgen. Das dauerte mehrere Stunden", sagt Stückler. Die Kadaver wurden von der Tierkörperentsorgung abtransportiert.

Kommentare (6)

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bluebellwoods
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16
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Wieso wurde so lange weggeschaut?

Es kann doch nicht sein, dass niemandem was aufgefallen ist. Eine Kuh fällt ja nicht einfach um und ist tot, wenn erst der Verwesungsgeruch zum Handeln angeregt hat, dann muss da schon länger was nicht gestimmt haben.

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büffel
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Mein Vorschlag:

Lebt vegan, und solche Dinge gehören mit einem Schlag der Vergangenheit an. Aber halt, das geht ja nicht, denn da müßtet IHR Euch ändern und EUER Leben umstellen, und nicht der böse Andere, wer auch immer nicht nur in diesem Fall.
Und nun drei, zwo, eins - Daumen runter für diesen untergriffigen Kommentar....

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mahoni1970
10
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13 Mal rot

weil Du recht hast und es halt einfacher ist sich zu empören, als ganz einfach sein Leben umzustellen. Go vegan!

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büffel
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Danke

Den Spiegel mag halt einfach niemand vorgehalten bekommen. Es ist wohl jedem bewußt, daß meine obige Aussage nicht widerlegt werden kann, und gerade deshalb können sich die Wenigsten damit anfreunden.
Aber danke für Eure negativen Bewertungen, denn diese zeigen mir nur, wie richtig ich liege, und daß alle Schuld an Tierqual und Tierleid beim "Konsumenten" liegt.
Weiterhin viel Vergnügen bei jedem Bissen, der durch physischen und seelischen Schmerz, Familientrennung, Auslöschung von Leben der Mitbewohner UNSERES Planeten fabriziert wurde.

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joschi41
2
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Und das am Dorf

Lebt man im Dorf schon wie in der Stadt? Anonym nebeneinander? Wo bleibt die dörflich-nachbarliche Mitsorge? Keiner hat hingeschaut, keiner hat etwas bemerkt? Bei einigen dürften sich jetzt kalte Füße und ein schlechtes Gewissen rühren.

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Shiba1
6
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Kalte Füße und schlechtes Gewissen?

Iwo denn! Den Leuten ist es vollkommen wurscht, was mit Tieren passiert und wie es denen geht
Meine Meinung: Bauernhöfe gehören regelmäßig kontrolliert - wie man am schlechten Beispiel sieht, am besten alle halbe Jahre

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