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Multimediales Projekt"Zeituhr 1938" tickt heute Abend in Klagenfurt

Im Landhaushof in Klagenfurt wird Montagabend mit einer Projektion die Erinnerung an die Machtergreifung der Nationalsozialisten wachgerufen. Los geht es mit Einbruch der Dunkelheit.

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So sah die Visualisierung der "Zeituhr 1938“ voriges Jahr auf der Fassade des Bundeskanzleramtes aus
So sah die Visualisierung der "Zeituhr 1938“ voriges Jahr auf der Fassade des Bundeskanzleramtes aus © Kurier/Gilbert Novy/Lost in the
 

Die Ereignisse des 11. und 12. März 1938 quasi in Echtzeit lebendig zu machen, ist das Ziel des multimedialen Projekts „Zeituhr 1938“. Voriges Jahr, 80 Jahre nach dem „Anschluss“, wurde diese neue Form der Erinnerungskultur erstmals in Wien umgesetzt – mit einer Projektion auf die Fassade des Bundeskanzleramtes. Zum heurigen Jahrestag wird die Zeituhr auf die Fassade des Klagenfurter Landhauses (vom Hof aus) projiziert.

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