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KärntenRotes Kreuz, Caritas & Co. leiden unter Mangel an Zivildienern

„Jede unbesetzte Stelle schmerzt uns", heißt es von den sozialen Organisationen. Sie müssen Alternativen suchen, wenn sie nicht genügend Zivildiener bekommen.

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Zivildiener sind für das Rote Kreuz unverzichtbar © (c) Österreichisches Rotes Kreuz
 

Seit Mitte der 1970er-Jahre haben taugliche Österreicher die Möglichkeit, sich für den mittlerweile neunmonatigen Zivildienst (bis 2006 waren es zwölf Monate) zu melden. Dafür müssen Interessierte nur die Zivildiensterklärung unterzeichnen, in der sie bekannt geben, Waffengewalt abzulehnen. „Bis 1993 war das noch etwas komplizierter. Damals entschied eine Zivildienstkommission darüber“, sagt Ferdinand Mayer, Leiter der Zivildienstserviceagentur im Innenministerium.

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