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Trauergruppe Neues Auffangnetz für Angehörige von Suchtopfern

Einmal im Monat gibt es in Kärnten ab sofort einen kostenlosen Gesprächsabend für trauernde Hinterbliebene. Katholische Kirche startet Initiative mit Unterstützung der Drogenkoordination des Landes.

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Es war ein trauriger Rekord im Vorjahr in Kärnten: 25 Menschen starben in Folge ihres Drogenkonsums. So viele wie noch nie. Für Hinterbliebene von Suchtopfern gibt es in Kärnten ab sofort ein neues Auffangnetz. "Vor einem Jahr haben wir erste Überlegungen angestellt, ein solches Angebot auf die Beine zu stellen; in einer Zeit also, in der noch nichts auf die hohe Zahl von Drogentoten hingedeutet hat", sagt Astrid Panger von der Katholischen Kirche Kärnten. Mit Unterstützung der Drogenkoordination des Landes Kärnten hat die Katholische Kirche eine Trauergruppe für Angehörige gestartet. "Schon während der Suchterkrankung schwanken Angehörige und Freunde zwischen Helfenwollen und Ohnmacht. Wenn der Mensch dann an seiner Sucht verstirbt, bleiben die Angehörigen mit ihrer Verzweiflung und vielen Fragen alleine zurück", sagt Gesundheitsreferentin, Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner.

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