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Acts fixiertBodypainting Festival setzt auf heimische Stars

Conchita, Russkaja und Left Boy spielen im Sommer in Klagenfurt. Das Festival findet im Juli wieder in den Parks der Innenstadt statt.

Im "Willkommen Österreich"-Studio sagen Conchita und Russkaja gemeinsam
Im "Willkommen Österreich"-Studio sagen Conchita und Russkaja gemeinsam © APA/ORF
 

Kapazunder wie Culcha Candela, Alvaro Soler, Lost Frequencies oder Wanda standen in den vergangenen Jahren auf der Bühne beim World Bodypainting Festival. In diesem Jahr setzt Organisator Alex Barendregt ganz auf heimische Stars. Einige der Hauptacts für das Festival, das vom 11. bis 13. Juli zum dritten Mal im Klagenfurter Goethepark gastiert, sind mittlerweile fixiert. Für manche ist es eine Rückkehr auf die Bodypainting-Bühne. „Conchita war schon einmal bei uns, bevor die große Karriere begann. Jetzt kommt sie mit Band als großer Act wieder“, freut sich Barendregt. „Sie passt einfach super zu unserem Festival. Wir haben eine große Community in Wien und auch Verbindungen zum Lifeball.“ Nach dem Sieg beim Eurovision Song Contest 2014 wurde Conchita Wurst alias Tom Neuwirth zum internationalen Star.

"Schon am ersten Tag wird eine „super Festivalband“ für Stimmung sorgen: Die aus der TV-Show „Willkommen Österreich“ bekannte Wiener Band Russkaja, die russische Musik mit Rock, Ska und Polka mischt. 2016 in Pörtschach waren sie schon einmal mit dabei. „Nachdem wir auch viele russischsprachige Gäste haben, passt das super“, sagt Barendreget. Wer am finalen Festivaltag auf der Bühne stehen wird, ist auch schon klar. Der teilweise in New York lebende Rapper Left Boy wird erstmals in Kärnten auftreten. Der 24-Jährige heißt mit bürgerlichem Namen Ferdinand Sarnitz und ist der Sohn von Universalkünstler André Heller. „Mit seinem Mix aus Hip Hop, Pop, Dance und Electro hat er schon auf großen Festivals gespielt“, sagt Barendregt. Auf seinem aktuellen Album „Ferdinand“ versucht sich Left Boy als Rockmusiker, im Sommer legte er eine deutschsprachige Single vor.

Teilnehmer auf 50 Nationen

Weitere Bands sollen in den kommenden Wochen präsentiert werden. „Wir wollen in eine andere Richtung gehen, als die ganzen Konzerte rundherum. Eine Mischung aus cooler Musik und Kunst ist uns wichtig“, betont der Bodypainting-Chef, der das Gelände in der Klagenfurter Innenstadt ähnlich wie im Vorjahr bespielen will. 2018 zählte man rund 24.000 Besucher, inklusive der Workshop-Teilnehmer. Teilnehmer aus 50 Nationen kämpfen in zwölf unterschiedlichen Kategorien um Weltmeistertitel.

Die Haupttage werden wieder von Donnerstag bis Samstag sein, „damit gehen wir den Anrainern auch nicht so auf die Nerven“, sagt Barendregt. Stadt Klagenfurt und Tourismusverband unterstützen das Festival mit insgesamt 100.000 Euro. Die Vereinbarung gilt auch noch für das kommende Jahr.

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