Die Kärntner Polizei wird wegen der "Anregungen" aus dem Innenministerium ihre Informationspolitik nicht ändern. "Die Staatsbürgerschaft wird bei uns, wenn es relevant ist, bereits seit Jahren genannt", betonte der Leiter der Pressestelle, Rainer Dionisio, am Dienstag gegenüber der Austria Presse Agentur. Eine Benachteiligung einzelner Medien werde es "sicher nicht" geben, unterstrich Dionisio.
Kärntner Polizei
"Es wird keine Benachteiligung einzelner Medien geben"
Aufregung nach "Anregungen" aus Innenministerium: Alle Anfragen werden gleich behandelt, sagt Sprecher der Landespolizeidirketion Kärnten. Staatsbürgerschaft von Tätern werden, wenn nötig, seit Jahren genannt.
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