Sollten Sie vor dieser Woche schon einmal von Markus di Bernardo gehört haben, sind Sie entweder aus Wernberg, FPÖ-Funktionär oder überdurchschnittlich an Landespolitik interessiert. Mit politischen Inhalten ist der 34-Jährige, der seit 2023 für die FPÖ im Landtag sitzt, bislang nicht aufgefallen – viel mehr als die Forderung nach Asylheim-Schließungen, dem Ruf nach Umsetzung unspezifischer Projekte oder das Bejammern des Aus für das GTI-Treffen ist nicht zu holen. Von konstruktiver oder zukunftsorientierter Politik keine Spur.
Kärntner Landtag
Mit hetzerischen Aussagen disqualifiziert sich die FPÖ als Partner
© Helmuth Weichselbraun