Nach einem Felssturz ist der Plöckenpass auf italienischer Seite seit Dezember des Vorjahres gesperrt. Am Dienstag wurde dort mit Sprengungen begonnen, um die Straße wieder sicher befahrbar machen zu können. Man liege im Zeitplan und mit Ende des Jahres sei die Straße wie geplant wieder befahrbar, sicherten die italienischen Behörden zu. Im Kärntner Gailtal und vor allem in der Anrainergemeinde Kötschach-Mauthen, das vor allem wirtschaftlich von der Sperre betroffen ist, beäugt man das allerdings mit Skepsis. Die Unruhe vor Ort wächst, für viele ist es auch eine wirtschaftliche Existenzfrage. Erneut wird Kritik laut, dass viel zu lange nichts passiert sei.
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