16.000 bis 21.000 Corona-Infektionen hätten verhindert werden können, wenn die Kundgebungen abgesagt worden wären, so das Fazit einer neu veröffentlichen Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW und der Humboldt-Universität Berlin. "Eine mobile Minderheit, die sich nicht an geltende Hygieneregeln hält, kann so ein erhebliches Risiko für andere Personen darstellen", sagte ZEW-Wissenschaftler und Studienverfasser Martin Lange.
Laut deutscher Studie
Tausende Coronainfektionen durch Demonstrationen
Laut einer Studie haben Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen im Herbst zu einer starken Ausbreitung des Virus beigetragen, berichtet der Kurier.
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