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Siri Hustvedt, Paul Auster & CoUS-Autoren protestieren gegen Wiederwahl Trumps

Eine Gruppe von US-Autoren um Paul Auster und dessen Ehefrau Siri Hustvedt protestiert gegen eine mögliche Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump.

 

Die Schriftsteller haben sich unter dem Namen "Writers Against Trump" (auf Deutsch: Autoren gegen Trump) zusammengeschlossen. Sie protestieren gegen "das rassistische, destruktive, inkompetente, korrupte und faschistische Regime von Donald Trump".  Unter den Gründungsmitgliedern seien neben Auster und Hustvedt auch deren Tochter Sophie Auster sowie Carolyn Forché, Peter Balakian und Todd Gitlin, hieß es auf der Webseite der Organisation. Dutzende weitere Autoren haben sich angeschlossen, darunter die Kanadierin Margaret Atwood. Auf der Webseite werden unter anderem zahlreiche Online-Veranstaltungen angekündigt, bei denen die Schriftsteller auf ihr Anliegen aufmerksam machen wollen.

"Wir sind amerikanische Schriftsteller, die zusammengekommen sind, um sich gegen das rassistische, destruktive, inkompetente, korrupte und faschistische Regime von Donald Trump zu stellen und unsere Sprache, Gedanken und Zeit zu geben, um ihn ihm November zu besiegen", hieß es dort weiter. "Wir glauben, dass diese Präsidentschaft auf einzigartige Weise gefährlich ist für unsere derzeitige und zukünftige Gesellschaft."


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Plantago
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Für die "Demokraten" ist es nur dann "demokratisch",

so lange ein "Demokrat" zum Präsidenten gewählt wird. Eine interessante Auffassung.

dieRealität2020
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Man kann letztendlich über derartigen lebensfremden Schwachsinn nur den Kopf schütteln.

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Interessant was US Amerikaner in NJ darüber denken. Seit der Patenschaft von 3 Patenkinder (2 Generationen) führe ich nicht nur mit ihnen, sondern auch mit Menschen aus ihrem Umfeld, die ich alle bereits laufend seit 50 Jahren kennenlernen durfte, einerseits bei gegenseitigen Besuchen und natürlich auch über ua. Video/Cam Gespräche verständlicherweise über Politik, Wirtschaft und Familie.
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Interessant festzustellen das die Inhalte und Themen eine andere Bewertung haben, als die vom Großteil der Medien, Politik und den Korrespondenten. Wobei ich feststellen muss, dass einfach Fakten der letzten Jahre seit der Hysterie um Trump schlicht und einfach unterdrückt werden.
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Für mich sind daher die Meinungen dieser Menschen die Medieninhalte aus den USA ein entscheidende richtungsgebende Meinungsbildung. Vor allem die Fakten.
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Unabhängig davon halten die europäischen Medien und die europäische Politik die USA Menschen für minderwertig. Sie wissen schon das 62 Millionen Trump gewählt haben.
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Der Rassismus in den USA wird sich auch weiterhin mit einen anderen Präsidenten nicht weiterentwickeln. Interessant nachzufragen. Was hat Obama als Schwarzer gegenüber den Rassismus erreicht. Nichts. Die Strukturen beim Rassismus haben sich unter Trump und allen seiner Vorgänger nicht verändert.

dieRealität2020
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solch einen Nonsens & Kokoolores sprich größtenteils Unwahrheitemn habe ich selten in einen Satz gelesen.

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"Wir sind amerikanische Schriftsteller, die zusammengekommen sind, um sich gegen das rassistische, destruktive, inkompetente, korrupte und faschistische Regime von Donald Trump zu stellen und unsere Sprache, Gedanken und Zeit zu geben, um ihn ihm November zu besiegen", hieß es dort weiter.
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Sie spucken 60 Mion Menchen die künftige Wählerschaft einfach ins Gesicht.