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Coronavirus in ItalienDie Wahrheit von Bergamo

Staatsanwälte ermitteln in der italienischen Region wegen 6000 Corona-Toten. Beförderten wirtschaftliche Gründe die Pandemie?

© (c) AFP (PIERO CRUCIATTI)
 

Am Ende hielt Cristina Longhini einen schwarzen Plastiksack in der Hand. Darin befanden sich die Kleider und letzten Habseligkeiten ihres Vaters Claudio, auch ein Hemd mit einem großen Blutfleck, wie die 39-Jährige erzählt. Der Vater war 65 Jahre alt, hatte leichten Diabetes, war aber sonst nach Auskunft der Familie bei guter Gesundheit. Und doch starb er am 19. März im Krankenhaus von  Bergamo. Diagnose: Covid-19.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

Kommentare (1)

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gb355
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na ja..

viel wichtiger wäre, dass die italienische Regierung entlich Überblick und Kontrolle über (illegale?) chinesische "Betriebe" bez.
Wirtschaftsbetriebe und deren Zustände
erhält!!
Wenn nur 1/10 von dem wahr ist, was
in Dokus über Zustände in sog. Wirtschaftsbetrieben in der Lombardei abläuft,muss man fragen: 21.Jahrhundert
oder EU??????