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Coronakrise Kreative Lösungen für Proteste

Zum fünften Mal findet am heutigen Freitag ein weltweiter Klimastreik statt, aufgrund der Corona-Krise erstmals hauptsächlich digital. Auch Wirte demonstrierten in Berlin auf ungewöhliche Art.

Wegen Infektionsgefahren und Kontaktverboten in der Corona-Krise organisieren die vor allem von jungen Menschen getragene Klimaschutzbewegung Fridays for Future und Partnerorganisationen auf der ganzen Welt am Freitag einen virtuellen Klimastreik.

(c) APA/AFP/JOHN MACDOUGALL (JOHN MACDOUGALL)

Die Klimabewegung hat auch mit einer großen Kunstaktion vor dem Bundestag erneut auf die Klima-Krise aufmerksam gemacht. 

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"Dazu wurden anlässlich des globalen Klimastreiks mehrere Tausend Schilder und Plakate aus etwa 70 Ortsgruppen aus ganz Deutschland auf der Reichstagswiese zusammengestellt", sagte FFF-Sprecherin Pauline Daemgen am Freitag.

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"Umweltprobleme haben auch Auswirkungen auf die nächsten Generationen", sagte die Aktivistin.

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Zahlreiche Organisationen, NGOs und Klima-Initiativen des Bündnisses "Klimaprotest" haben zur Teilnahme am globalen Klimastreik unter den Hashtags #NetzstreikFürsKlima und #FightEveryCrisis aufgerufen.

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Auch in anderen deutschen Großstädten waren für Freitag Protestaktionen geplant. In Köln sollten beispielsweise Banner aus Fenstern in der ganzen Stadt gehängt werden.

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Aber auch die unter der Coronakrise leidenden Gastronomen haben auf kreative Weise auf ihre Lage aufmerksam gemacht.

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Vor dem Brandenburger Tor wurden dazu leere Stühle aufgestellt.

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