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Coronakrise Masken aus Absurdistan

Die Angst vor dem Coronavirus treibt mitunter absurde Blüten. Das zeigen Schnappschüsse aus dem Netz. Bei aller Ernsthaftigkeit, die die Krise mit sich bringt, darf auch gelacht werden.

Verzweiflung, Kreativität oder einfach nur Humor - es mag viele Gründe für die teils skurrilen Aufmachungen mancher Kunden in Geschäften geben.

Mancher mag keine Maske mehr ergattert haben und weil Not ja erfinderisch macht, wartet mancher mit kuriosen Alternativen auf. Das beginnt beim einfachen Plastiksackerl auf dem Kopf - BITTE NICHT NACHMACHEN!

Klicken Sie sich durch einige Highlights von Schnappschüssen im Internet - Lachen erlaubt. Hier sehen Sie die Variante "Taucher", damit Brille und Schnorchel auch ohne Urlaub zum Einsatz kommen.

Dieser Kaufhauskunde entschied sich für das "Modell Deichkind".

Raffiniert ist auch die Variante "Vollvisierhelm aus Wasserspender" mit Belüftungsventil auf dem Kopf.

Dieser Kunde nahm sich offenbar die venezianischen Pestmasken zum Vorbild.

Das "Modell Pferd" lässt neben mäßiger Funktionalität auch auf ein gewisses Stilbewusstsein des Trägers schließen.

Manch einer trägt gar ein ganzes Zelt.

Andere haben offenbar das alte Faschingskostüm wieder ausgegraben.

Diese Aufnahme aus Wien war "Fake News" - lustig ist sie dennoch.

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