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Corona-VirusItalien ließ fast 2.000 Beatmungsgeräte beschlagnahmen

Lieferung war für Griechenland bestimmt - Export seit Ende Februar verboten.

Sujetbild © Halfpoint - stock.adobe.com
 

Die italienischen Behörden haben fast 2.000 Beatmungsgeräte beschlagnahmt, die für die Behandlung von Covid-19-Patienten nach Griechenland geliefert werden sollten. Die Geräte und die dazugehörenden Masken und Schläuche seien auf einem Lastwagen entdeckt worden, der gerade auf eine Fähre nach Griechenland fahren wollte, teilten Polizei und Zoll am Dienstag mit.

Sie verwiesen darauf, dass der Export von Beatmungsgeräten aus Italien seit dem 25. Februar verboten ist. Italien ist das europaweit am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffene Land, mehr als 6.000 Menschen starben bisher. Aus Griechenland wurden bisher 15 Todesfälle vermeldet.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

Coronavirus-Infopoint

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